E-Mails und Erklärungen um Fall Mollath   Leave a comment

 

erde-007

.

Fall Gustl Mollath – ist kein Einzelfall

So fing es an. Im Juni 2013 erfuhr ich daß ein Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags den Fall Mollath untersucht. Demnach habe mich entschlossen die Grundzüge meines Falls und Erfahrungen, die etwa in gleicher Zeit geschahen, als Unterstützung für die effektivere Arbeit dem Ausschuss vorzulegen. Es ging vordergründig einerseits um eine Vielzahl der ähnlichen Vorgänge durch unterschiedliche Entscheidungsprozesse im Vorfeld und während Gerichtsprozesse gegen mich, und andererseits, was aus allgemeinen Interessen viel wichtiger ist, um die Gesetzeslage, die die ähnliche Entwicklung unabhängig vom Wissen und Willen der Entscheidungsträger durch die Anwendung der Methoden der Desinformationen und verfälschten oder konstruierten Sachverhalten eine schwere Bestrafung ohne Straftaten möglich macht. Das gleiche beim Fall Mollath und meinem Fall war die Aufhebung der Anklage – Strafbefehls mit äußerst fragwürdigen angeklagten Straftaten, die überhaupt nicht nachgewiesen werden können, um aufgrund solcher Vermutungen und ihren Folgewirkungen eine Schuldunfähigkeit über äußerst fragwürdigen, bis nicht existenten Gutachten zu erzwingen, um dann den Angeklagten durch die Aufhebung seiner Grundrechte und Bürgerrechte durch angeblich notwendige psychiatrische Versorgung oder Betreuung einfach auszugrenzen.

Bei den beiden Fällen sind die wesentliche Hintergrunde von der Bedeutung für die angeklagten Straftaten und damit die Beweisführung und Widerlegung der vermuteten Straftaten vom Gerichtsprozess ausgeschlossen. Beim Herrn Mollath waren des Bankengeschäfte und Transfers der anonymisierten Gelder seiner ehemaligen Ehefrau als Bankangestellte nach  Schweiz. Bei mir wird sich erst im Laufe der Prozesse seit 2008 der institutionell durch strenge Geheimhaltung verdeckte Missbrauch der persönlichen und familiären Daten, der wahren Lebensverhältnisse als der wahre Hintergrund dauerhafter benachteiligter oder diskriminierender Behandlung bestätigen. Noch viel mehr, die rechtswidrige, grenzüberschreitende Verwendung der Daten und Informationen wird nicht nur einen kaum vorstellbaren Agenten – Provokateur entlarven, sondern viel mehr auf eine breitere Vernetzung innerhalb des Systems ohne jegliche reale demokratische Kontrolle, damit ohne gerichtliche, exekutive und parlamentarische Kontrolle hinweisen.

Um auf die rückwirkende Folgen und damit die reale Behandlung durch die Verletzung der Grundrechte, falsche Verdächtigungen, Einmischung und Einflussnahmen in diesem Zusammenhang durch die Geheimdienste in sonst geschützte private und sozale Bereiche der Lebensgestaltung hinzuweisen, schrieb ich den Untersuchungsausschuss – Molath des Bayerischen Landtags an. Es ging einmal um eine Wiederuafnahme des Prozesses aufgrund öffentlich bekannten Unstimmigkeiten beim Fall Molath und die Bewahrung seiner Grundrechte und der persönlichen Freiheit. Nichts weniger müßte auf die Gesetzeslage hingewiesen werden die eine ähnliche oder so gar gleiche Entwicklung ermöglicht bei der Betroffenen im Vorfeld der Entscheidungen ihre Rechtsperson und die Grundrechte verlieren. Ohne das eigene Tun und ohne Absichten überhaupt irgendwelche Straftat oder bedingt ausgedrückt „Spielchen zu spielen“, gerät der Betroffene in eine erzwungene Spirale durch anscheinend private Angelegenheiten die ohne das Recht auf einen fairen Prozeß einen vollständigen, nicht verschuldeten Verlust der Freiheit, der überhaupt vorstellbaren gleichberechtigten Existenz und Grundrechte zwingend fordern muß.

Damit handeln sich um keine Einzelfälle, sondern um die Regelmäßigkeiten die durch die Verwendung der gegenwärtigen Gesetzeslage zwingend zu schweren Rechtsverletzungen beitragen muß.

Die erste Mail wurde auf die elektronische Adresse der Fraktion der Grünen – Untersuchungsausschuss Mollath gesendet:

Von:           Viktor Koß (maliperica_91@live.com)
Gesendet: Mittwoch, 19. Juni 2013 11:24:07
An:             ua-mollath@gruene-fraktion-bayern.de

Sehr geehrte Damen und Herren, Abgeordnete der Fraktion  Bündnis 90-Die Grünen im Bayerischen Landtag,

erlauben Sie mir bitte, mich durch die wichtigsten Angaben vorerst durch persönliche Daten  vorzustellen:

Viktor Kos (Koß)
Geb: 25.07.1957 in Zrenjanin (ehem Jugoslawien) – Serbien – Woiwodina
Seit 1993 auf Grund §116 GG Deutscher Staatsbürger ( Deutscher nach Abstammung)
Pass Nr.: 7019428542
Die Adresse (zur Zeit):
Ruze Sulman 49/16
23000 ZRENJANIN
Serbien
Tel: 00381 23 523 954
Letzte Adresse in BRD:
Leibnizstraße 10
89231 Neu-Ulm

 

Die in dieser e-Mail geäußerten Äußerungen und Behauptungen unterliegen der Bedingung einer eidesstattlichen Versicherung. In diesem Sinne darf ich nur beifügen dass alle meine schriftliche Aussagen unter gleicher, mir bekannter rechtlicher Form abgegeben worden sind und können gegen mich verwendet werden. Gleichzeitig weise ich ausdrücklich auf die folgende prüfbare Tatsache hin, alle diese Aussagen abgegeben zu jeweiligen Entscheidungsprozessen sind mit ausreichenden Beweisen belegt, stellen damit weiterhin verpflichtende gegenseitige rechtliche Grundlage allen weiteren Entscheidungsprozessen.

Zu dieser e-Mail wird e-Mail an die Frau Beate Merk vom 18.09.2012 zugeschickt, wie in der e-Mail an Frau Justizministerin zugeschickte e-mail vom April 2004 an M. Doll einen Rechtsanwalt aus Ulm, mit dem ein wichtiges Ereignis für den Aufklärungsprozess der hintergründigen möglichen Ursachen meiner dauerhaften Diskriminierung, als nur noch ein Hinweis von der Bedeutung für die weitere Aufklärung, verbunden ist. Der Ablauf der Geschehen, wie in e-Mail einer anscheinend alltäglichen, gewöhnlichen Pfändung aufgrund des wiederholten Verhaltens neben anderem des Herrn Doll geschildert wird, stellte endgültig die Frage der möglichen Hintergründen einer allgemeinen unnötigen, und schwer diskriminierenden Behandlung in manchen, wichtigen Entscheidungsprozessen, die eindeutig nicht nur rechtswidrig, oder gegen allen wichtigen Realitäten und Bedingungen für entsprechende Entscheidung waren, sondern die Frage der möglichen, durch eine lange Zeit verbreiteten Irrtümer über wichtigen Verhältnisse des ganzen Lebens darstellten. Es gab schon 1989/90 seit meiner Antragsstellung aufgrund des Artikels 116 (Übernahme als Deutscher) zahlreichen kaum nachvollziehbaren Entscheidungen und Ereignissen, die den wahren Hintergrund und eine andauernde Diskriminierung vermuten ließen. Die Motiven, wie die Folgen zu erklären war eine besondere Herausforderung.

Dieses Ereignis neben zwangsläufiger Folge der Schaffung der Vorbedingungen einer Unmöglichkeit weiterer Ausübung meiner selbständigen Existenz und in der Betrachtung der möglichen Hintergründe haben mich damals veranlasst meiner ehemaligen Ehefrau ein Schreiben über ca. 120 Seiten in mehreren Teilschriften von Mai bis September zu zuschicken. Der ungewöhnliche Vorgang hatte zwei Gründen:

1. Es wurde die Frage geklärt ob, seit wann, warum und mit welchen Motiven die ehemalige Ehefrau eine Informantin – Spitzel der inneren Nachrichtendienste der BRD geworden ist. Was könnten die unerklärte hintergründige Motiven der Geheimdienste für die Anwerbung der ehemaligen Ehefrau als Informantin, „V-Frau“, gewesen sein und wie sieht es aus mit den möglichen Motiven wie Folgen der Einmischung in das private Leben seitens der Geheimdienste. Steht dieses Interesse in irgendwelcher Verbindung mit einem anderen Fall der andauernden Merkwürdigkeiten bezüglich amtlicher Stellung eines, wie sich später bis heute bestätigen wird, besonders geschützten V-Mannes – Agenten Provokateurs – „Laci“,  der seit Mitte 50er Jahren in der BRD lebte.

2. Meine Sicherheit war andauernd schwer beschädigt, real wirkende Rechte eingeschränkt und wenn es sich eine geheime Verbindung und institutionelle andauernde Einmischung feststellen würde, dann erst kommen die weiteren Fragen der Hintergründen solchen Interessen zu. Es gab eine Menge Entscheidungen, Gerichtsprozessen und kaum erklärbaren Erfahrungen in diesem Zusammenhang. Grundsätzlich hat ein allgemein geltendes Beweiserhebungsverbot die Frage der möglichen Hintergründe gestellt.

Der Inhalt des Schreibens der ehem. Ehefrau

Die Inhalten sind grundsätzlich irrelevant. Es handelt sich um eine Vermischung unterschiedlichen allgemeinen Sachgebieten und Sachverhalten in unzähligen undurchschaubaren Reflexionen des Lebens als einer gesamten Totalität mit Rückwirkung auf persönliches Leben der Einzelnen Personen oder Gruppen. Ein allgemeiner Nihilismus kommt oft dazu, als Reflexion der allgemein bekannten historischen Ereignisse und Prozessen. Über Zweck und Inhalte habe ich eben auch der zuständigen Ermittler und dem Gericht, eine für den Prozess – Strafbefehl gegen mich, erklärende Beschreibung über Inhalte überreicht.

Von der besonderen Bedeutung sei es dass in diesem ganzen Schreiben die ehemalige Ehefrau nie bedroht wurde wie es ohne Auswertung durch eine falsche Übersetzung und ohne weitere ohne Beweisführung oder Gestattung einer gerichtlicher Prüfung angenommen wurde, oder angenommen werden sollte. Es besteht keine Stelle in diesem langen Schreiben, das über Monate entstand, kein Wort oder Satz wie im Strafbefehl zitiert wurde. Die unterstellte Absicht dass jemand nicht existente Drohung wahr nehmen sollte, hat absolut nicht mit den Realitäten zu tun. Eine falsche Verdächtigung seitens der Behörden wäre noch immer leicht nachzuweisen.

(Alle Beweise vorhanden)

Erst die Aussagen der zweiten Zeugin stellen nicht nur eine durchschaubare rechtliche Konstruktion „Aussage gegen Aussage“ vor, sondern sind einfach behördlich frei gefunden. Alle andere Hintergründe und Erfahrungen beweisen deutwn, dass es sich damals um eine neue willkürliche Veränderung noch immer nachweisbaren Realitäten, Tuns und Unterlassens handelte. Die Verdrehung der Sachverhalten, für jeden wichtigen Entscheidungsprozess relevanten Tatsachen, Missbrauch der unveräußerlichen Daten gab es vor diesem Scheinprozess, während seiner Dauer, und nachher bis heute.

Was könnte der Hintergrund solcher andauernder Behandlung  sein, war die aufdringliche Frage, die mich dauerhaft beschäftigt hatte. Aber, abgesehen davon, der Strafbefehl und und darauf folgender Prozess – Erzwingung einer angeblich notwendigen Betreuung,  fand erneut unter strengstem Beweiserhebungsverbot statt.

Aus diesem Zwangszustand der nicht existenten, konstruierten Anschuldigungen, folgte ein anderer Prozesses der angeblich notwendigen, freiwilligen Gerichtsbarkeit mit realer Folge des Missbrauchs des zwanghaft eingeordneten psychiatrischen Untersuchung. Das Gutachten fand aber nie statt. Diagnose wurde abgesehen von allen wichtigen Realitäten einfach festgelegt. Unter meiner ehrlichsten Achtung der rechtlichen allgemeinen Bedingungen, Gewaltenteilung, richterlicher Unabhängigkeit und mehr als fragwürdiger Rechtsmäßigkeit der Prozessen, kam die Schlußfolgerung, es müsste dahinten etwas wirken, was in einer dauerhaften Verbindung mit familiären Geschichte und ihrem Mißbrauch stände. Aber, abgesehen davon, es entstand eine bedrohliche Lage des realen Verlustes der Grundrechte und der nächste Schritt wäre meine dauerhafte Unterbringung in eine geschlossene psychiatrische Anstalt.

Warum eigentlich?

Was habe ich tatsächlich gemacht, was tatsächlich irgend jemandem böses angetan oder wie im Strabefehl unterstellt gedacht, abgesehen davon dass ich absolut allein die ganze Zeit gegenüber einer Reihe der verkrümmten amtlichen Geheimnisse als ein Berg der nachrichtendienstlichen Hochstapeleien stünde, um erst seit 2008/2009 erfahren zu müssen, dass in Keim aller Hintergrunde, der gesamten nachrichtendienstlichen Hochstapelei über Jahrzehnte, ein dreister Eingriff und Missbrauch der wahren Existenz der Familie stehe, und zwar der Familie die schon einmal alle Erfahrungen durch die totalitäre Regime und ihre  getroffenen Maßnahmen wie Folgen daraus erleben müsste. Viel mehr, trotzdem oder gerade deswegen aus eigenen Willen ein würdiges Leben in ehrlichster Form des Umgangs mit der jeweiligen sozialen Umgebung pflegte, um als fragloses Objekt ohne den eigenen Willen und Wissen in eine besondere, streng geheime Konstruktion hineingezogen zu werden.

Abgesehen davon, überschneiden sich die Ähnlichkeiten, so gar gleiche Rechtssachverhalte, wie Bildung der Konstruktionen des Konkurrenzrechts bei mir, wie bei mittlerweile bekanntem Fall des Herrn Gustl Mollaths.

In der gleichen Zeit, mit ziemlich komplexen Hintergründen in beiden Fällen, wird eine Schuld konstruiert, oder mindestens ohne ausreichenden Beweise angenommen (Fall Mollath), um daraus mit der „Hilfe der Psychiatrie“ und einem strengsten Rechtsformalismus eine Unschuld bzw. mindestens Unschuldsvermutung durch vermutete oder so gar unterstellte Schuld in eine Schuldunfähigkeit umzuwandeln, um rückwirkend über Gerichtsbeschluß in einen dauerhaften Entzug der Freiheit und Grundrechte unter möglicherweise fatalen Folgen für die Betroffene zu vollenden.

Ich entschuldige mich ausdrücklich die Sachverhalten mit dem Namen und wahren Folgen genannt zu haben, mit einer berechtigten Hoffnung die Wiederaufnahmen solcher Fälle aufzuregen um tatsächliche Sachverhalte festzustellen.

Selbstverständlich ist mir mein Fall, der in gleicher Zeit mit ähnlichen Abläufen lief, nicht nur bekannt, sondern sind weiterhin die Beweise über allen Hintergründen gesichert sind und sie sprechen eine klare Sprache einer schweren dauerhaften, zugleich institutionell bedingter irrtümlicher Verfälschung der wichtigsten wahren unveräußerlichen Daten, Lebensrealitäten und wahren Verhältnisse, in der Hoffnung und unter andauernden Maßnahmen dass sie als solche nicht entdeckt werden könnten. Mit mir mittlerweile bekanntem Fall Mollath, häufen sich die Ähnlichkeiten und dabei geht es vordergründig um die prozessrechtliche Führung der Exekutive, die wiederum wesentlich zu weiteren Gerichtsprozessen wie Beeinflussung ihrer Abläufe beigetragen haben. Damit ist die böse Absicht niemandem unterstellt, sondern viel mehr auf eigentliches Problem der institutionellen und rechtlichen Hintergründen hingewiesen, die doch es erlauben die Irrtümer durch einen selbst erzeugenden Automatismus entstehen zu zulassen, ohne Chancen der Betroffenen sich vor diesen unprüfbaren, so gar unter strengster Geheimhaltung konstruierten Irrtümer zu wehren.

Ausdrücklich bitte ich die Leser dieser Benachrichtigung, ihre Aufmerksamkeit entsprechend ihrer verfassungsmäßigen Kontrollfunktion auf existente Möglichkeit der Auswahl der Konstruktionen des konkurrierenden Rechtes zu richten. So z.B. könnte ich mich von einer Untersuchung, noch Wahl der Gutachter nicht wehren, in weiterem die Prüfung des Gutachtens veranlassen – beantragen. Viel mehr, es fand ein Gerichtsurteil über die Aufhebung der bürgerlichen Rechte und damit der ganzen Rechtsperson ohne jedes Gutachten und durch das dauerhafte Verbot der Verteidigung, Verbot jeder Aussage vor dem Gericht und Ablehnung der Auswertung der vorhandenen Beweise.

Jeden, irgendwelchen politischen Mißbrauch von irgendwelcher Seite schließe ich aus, und dagegen würde mich mit ausreichenden, doch vorhandenen seelischen und intellektuellen Kräften entgegen setzen.

Noch ein paar Hinweisen im konkreten laufenden persönlichen Fall.

Am 19.09.2012 wurde ohne Annahme der Beweisen bei der zuständige Staatsanwaltschaft in Serbien – Zenjanin meine Beschwerde über allgemeine Art der Prozessführung und Bearbeitung meiner Strafanzeige wegen Mißbrauchs der familiären Daten eingestellt. Ein Tag nach dem die e-Mail an Frau Beate Merk geschickt wurde, hat man in Serbien ohne Annahme der Beweise, ohne Vorhandensein der Dokumente den Ermittlungsverfahren eingestellt.

Eine Zusammenarbeit der Behörden auf der internationalen Ebene unter strengster Geheimhaltung ist festgestellt und wird angemahnt, weil es bestehen keine Grundlagen für solche diskriminierende dauerhafte Behandlung, entweder rechtliche noch durch wahren Realitäten des Lebens einer solchen schweren Verfolgung. Die mir mittlerweile bekannte Geheimnisse aufgrund erkannten Verfälschungen der wahren familiären Daten und Verhältnisse zwecks Bildung einer streng geheimen Operation mit dem Agenten – Provokateur „Laci“ durch dauerhafte grenzüberschreitende Wirkung der staatlichen und amtlichen Maßnahmen wie ihrer Folgen über Jahrzehnte, werden hiermit als Grundlage dauerhafter Diskriminierung angemahnt.

Gerade deswegen, aus Gründen der dauerhaften Verletzungen der Grundrechte durch den Mißbrauch der gesammelten Daten in der Verbindung mit streng geheimen nachrichtendienstlichen Legende, ihres hohen Schutzes im Inland wie Ausland, ist irgendwelche pauschale Schuldzuweisung oder weiterer Mißbrauch gegen irgendeinen Entscheidungsträger, einschließlich der zahlreichen beteiligten Beamten ausgeschloßen. Die ganze Problematik, bedingt ausgedrückt eines demokratischen rechtsstaatlichen Rechtssystems unter einer Möglichkeit der Verbreitung der Prozessen und Konstruktionen ohne rechtliche, parlamentarische, gerichtliche, exekutive Kontrolle, ist viel komplexer und verlangt viel mehr Fürsorge und Achtung um die allgemeine Interessen und die Freiheit, wie die Freiheit und Grundrechte jedes unschuldigen Menschen zu bewahren.

Weitere Informationen, alle Beweise stehen jedem zur Verfügung. Angesichts der erkannten Problematik und entsprechend einer persönlichen nicht beneidenden Position, teile ich das Schicksal des Herrn Mollaths als meine eigene, in der Hoffnung und mit der Bitte einen fairen Wiederaufnahmeprozess zu erregen..

Mit besten Absichten und durch guten Willen getragen,

Viktor Koß (Kos)

From:     maliperica_91@live.com
To:          ua-mollath@gruene-fraktion-bayern.de
Subject: Fall Gustl Mollath – ist kein Einzelfall
Date:      Wed, 19 Jun 2013 11:24:07 +0100

 


 

 

Fall Gustl Mollath – ist kein Einzelfall

Von: Viktor Koß (maliperica_91@live.com) Sie haben diese Nachricht an den aktuellen Speicherort verschoben.
Gesendet: Mittwoch, 19. Juni 2013 18:14:39
An: info@gruene-fraktion-bayern.de; ulrich.gensch@gruene-fraktion-bayern.de

Sehr geehrter Herr Gensch,

ich habe heute per e-Mail auf die Blogadresse der Grünen Fraktion versucht, einen Hinweis auf ähnliche Erfahrung wie die des Herrn Molltahs zu zuschicken. Durch Nachfrage ob meine e-Mail empfangen wurde, habe ich telefonisch von ihrer Fraktion Ihren Namen als zuständigen Sachbearbeiter der Problematik um Fall des Herrn Mollaths erfahren.

Es ist so wie in diesem Text und beigefügtem e-Mail an Frau Justizministerin Beate Merk geschildert. Die Hintergründe die zu meiner, erlaube mir es mit ausreichenden Beweisen zu untermauern, Diskriminierung zwangsläufig führen müssten, sind grundsätzlich dem Fall-Mollath ähnlich, mit einer Unterschied, die Komplexität dahinten und damit bedingt ausgedrückt skandalöser Missbrauch in meinem Fall scheint tatsächlich manche Grenzen der Vorstellungskraft bzw. Urteilskraft zu übersteigen. Damit ist aber, mein Fall die Bestätigung manchen Möglichkeiten, die das Justizsystem zur Zeit zunehmend nicht nur in Bayern, sondern allgemein pflegt. Die Grundrechte dürfen sehr wohl durch einen übertriebenen Rechtsformalismus vorsätzlich aus fremden Interessen ausgesetzt werden. In meinem Fall bin mir mittlerweile nicht nur sicher, es handelt sich um eine besondere nachrichtendienstliche wechselwirkende Entwicklung und schwersten Missbrauch der persönlichen und familiären wahren Geschichte, aller Erfahrungen usw.

Respektierend diesen Umstand habe mich entschlossen gerade wegen Wirkung und Folgen eines Systems in verfassungsmäßigem System, das ohne reale rechtliche, parlamentarische, exekutive und gerichtliche Kontrolle laufen kann, einen Hinweis zu setzen, in wie weit es sich manches Eindringen und Missbrauch der unveräußerlichen Daten durch manche geheime Unternehmungen verbreiten kann.

Sonst selbst bin ich absolut frei von irgendwelchen möglichen Entdeckungen, Kontakten, oder beinahe vorgestellten Tätigkeiten, wie Spionage oder ähnliches. Keine ideologische oder ähnliche politische Beschränkungen usw. Fest in der Tat mit dem Geist des Gesetzes und des Grundgesetzes in engerem sinne nicht nur geprägt, sondern auch so entzogen und aufgewachsen.

Alle weitere Beweise und zusätzliche Informationen stehen zu Verfügung, sie sind von jeder Geheimhaltung frei, einfach aus den ethischen und rechtlichen Gründen, weil die erkannte und nachgewiesene Konstruktion auf dreiste Weise eine Fortsetzung des Missbrauchs der Opfern durch rechtswidrigen Eingriff und rechtswidrige Verwendung der unveräußerlichen Daten, Informationen und wahren Verhältnisse darstelle. Unterstellen will ich niemandem auf gar keinen Fall irgendwelche Absicht, aber es ändert gar nichts bezüglich Folgen auf die eigene Existenz.

mfg

Viktor Koß

From:       maliperica_91@live.com
To:            ua-mollath@gruene-fraktion-bayern.de
Subject:  Fall Gustl Mollath – ist kein Einzelfall
Date:       Wed, 19 Jun 2013 11:24:07 +0100

Folgt die erste E-Mail vom 19. Jun 2013.

 


 

Fall Gustl Mollath – ist kein Einzelfall

an Herrn Gensch – 20. Juni 2013

 

Von:             Viktor Koß (maliperica_91@live.com)
Gesendet:  Donnerstag, 20. Juni 2013 14:05:53
An:               Ulrich Gensch (ulrich.gensch@gruene-fraktion-bayern.de)

 

Sehr geehrter Herr Gensch,

Bedanke mich für ihre Antwort. Da es sich bei der Arbeitsweise des Untersuchungsausschusses um konkreten Fall und damit verbundenen Abläufen in Entscheidungsprozessen handelt, wollte nur die Aufmerksamkeit auf einen prinzipiell gleichen Fall bezüglich ähnlichen, wenn nicht auch gleichen Abläufen bei der Entscheidungsprozesse richten. In meinem Fall hat es sehr lange gedauert bis der Hintergrund erklärt wurde, und es handelt sich eindeutig um einen besonderen Missbrauch durch eine streng geheime nachrichtendienstliche Operation. Die Irrtümer aus dem Schutz dieser Operation wurden die ganze Zeit entweder auf mich übertragen oder so gar diente ich als fragloses Objekt auf das alle negative Folgen, sogar Willkür in vielen Geschehen und Prozessen ausgeübt wurde. So ist sie entdeckt und ist weiterhin Bestandteil der Feststellung der notwendigen Realitäten bzw. die Schwere des Missbrauchs der persönlichen und familiären unantastbaren Tatsachen. (Dies nur ein allgemeiner Hinweis, weil einfache Behauptungen dass eine Rechtssache mit der anderen bezüglich wahren Kausalitäten im Hintergrund dürfen nicht einfach angenommen werden). Nur so viel dass sich in meinem Fall deutlich zeigt dass die Irrtümer verfälschten, nachrichtendienstlich streng geheim geschützten Personen bzw. Operationen sehr wohl nicht nur bei den Entscheidungsträger eine wichtige Rolle spielten, sonder sind immer dabei gewesen.

„Eines (die Anzeigen des Herrn Mollaths), haben gar nichts mit seiner Gefährlichkeit und angeklagte Taten  etwas zu tun!“

„Eines hat nicht´s mit dem anderen zu tun!“

Vielleicht doch, weil es zeigt sich sehr wohl dass einer Verurteilung durch die Festlegung der Schuldunfähigkeit des Herrn Mollaths die ganze Zeit angestrebt wurde.

Das selbe habe ich erlebt. Es ist immer ein Schock nach dem anderen. Wenn man es tatsächlich nicht durchgemacht hätte, was ihm vorgeworfen wird, dazu hilflos zuschaut wie zunehmend man in eine zwanghafte Lage gedrängt wird, eigene Existenz verliert, das soziale Umfeld gespalten wird und verloren geht, braucht man tatsächlich eine besondere seelische und geistige Kraft dieses aus eigener Perspektive real betrachtend kaum vorstellbaren Druck und tragisches Schicksal durchzumeistern.

Ganz konkret

Da ich noch nicht alle Dokumenten elektronisch schicken kann, habe ich ein paar ersten bezüglich des Prozesses gegen mich kopiert.

Die ersten 4 Anlagen stellen der Strafbefehl vom 26.09.2005.

WICHTIG

  1. Es gab also keine Gewalt, nichts, niemals vorher wie nachher außer angeblicher psychischer Strafbefehl Nötigung - Drohung 1Gewalt.
  2. Der erste Punkt der Anklage sollte leicht nachgewiesen werden. In einem Schreiben, das bewahrt wurde, sollte es leicht festzustellen sein was im Strafbefehl zitiert wurde. – So was gibt es aber in diesem Schreiben nicht. Nicht nur dass eine solche schriftliche Stelle nicht zu finden ist, sondern hat nichts mit den Inhalten zu tun, und erst nicht mit meinem Verhalten während der Dauer der ganzen Beziehung. (Falsche Verdächtigung seitens der Staatsanwaltschaft bzw. Ermittler, weil die Übersetzung gefälscht ordnen ist).

 

  1. Bei der zweiten Zeugin geht es neben anderem um 3000€. Das ist richtig, ich habe ihr versehentlich am 23.07. bei ihrem Besuch bei mir in der Wohnung auf ihr Verlangen eine Jacke Strafbefehl Nötigung - Drohung 2 001geliehen wo Bargeld von etwa um 3500€ in einer Tasche zusammen mit der Jacke abgegeben wurde. Die Zweite Zeugin behauptete es nicht gefunden zu haben. Selbstverständlich, darf ich vergessen. So war es, weil alles anderes bringt nichts. In der Tat fuhr ich zu ihr und fanden uns in der Stadtmitte um sie doch in einer Notsituation in der ich war zu sagen dass mir das Geld notwendig ist, dass in der Jacke war usw.

Sie entgegnete sofort dass ich ein Spinner bin, dass KRIPO gegen mich ermittelt und sie befragt hatte und dass ich sie aufgefordert hatte eine Aussage – Anzeige in einem sehr empfindlichen Fall zu machen. Habe ich aber nicht. Dafür sind Beweise vorhanden und es ist den zuständigen Behörden bekannt, weil nachträglich weiß ich mittlerweile dass die Strafbefehl - Nötigung-Drohung 002ganze Zeit mein Telefon abgehört wurde und ich überwacht war. Macht mir gar nichts aus, weil ich weiß ein absolutes privates Leben ohne irgendwelchen super-intelligenten Torheiten neben anderem gelebt zu haben.

Und das war´s.

Also, keine Bedrohung, keine geballte Faust niemals.

Was auffällt,

Eines, egal wie es ist (war) oder sein könnte (Hintergründe), hat mit dem anderen (unterstellte und gefälschte Sachverhalten die immer noch als gefälschte nachgewiesen werden können) etwas zu tun.                                                                                                                                                      Strafbefehl - Nötigung-Drohung 001

Aber, das dickste kommt für die Betroffene erst. Entweder wurden die unterstellte Sachverhalten  geprüft, noch wurden die Hintergründen erklärt, sonder auf sie kommt abrupt, sie sind verrückt, natürlich vorerst nur die Prüfung ihrer psychischen und psychiatrischen Krankheiten um ihre Schuldunfähigkeit festzustellen.

Genau so lief auch dieser Prozess. Gegen den schriftlichen Strafbefehl habe ich mit den letzten Kräften Widerspruch eingelegt. Der Prozess fand nicht statt bis 15.12.2005., wann nach der Eröffnung der Sitzung sofort unterbrochen wurde mit der Begründung der Richterin Buck mich einer psychiatrischen Untersuchung unterziehen zu müssen. Ich verlange vergeblich schriftlich wie mündlich mir das richterliche Gehör zu gewährleisten. Wurde die ganze Zeit mit allen  prozessrechtlichen Mitteln abgelehnt – untersagt.

Es wurde vorerst Dr. Eckhard Höhmann, der Landgerichtsarzt beim Landgericht Memmingen beauftragt. Dr. Höhmann meldete sich überhaupt nicht, und erst nach meinem Verlangen wurde ein neuer Arzt, Dr. Küthmann Bezirkskrankenhaus Memmingen beauftragt.

Der Prozess wurde eigentlich seit 26.09.2005. bis zu seiner Einstellung ohne ein einziges Wort, entweder der Zeuginnen, noch Sachverständigen, oder mir als Angeklagten geführt. Es fand eigentlich kein Prozess statt. Aber, nach seiner Einstellung wurde unter gleicher Führung, der gleichen Richterin, der Prozess der erzwungenen Betreuung versucht. Als willige nächste Ärztin erschien Dr. Altrichter. Sie hat meine paranoide Schizophrenie gefunden und das Gericht hat z.B. aufgrund solches Gutachtens, das eigentlich nicht fand, die Aufhebung allen Grundrechten geordnet.

In dieser Zeit wurden übrigens die wahren Hintergründen und Irrtümer nach hinein entlarvt.

Alle weitere Dokumenten, alle Vorbedingungen und Nachfolgen werden zusammengefasst um es elektronisch öffentlich machen zu können.

Abgesehen von allen möglichen persönlichen Erfahrungen, von allen laufenden fortgesetzten Mitteln der Abschreckung, stellen sich bei mir, besonders kennend teilweise den Fall Mollath ernstliche Fragen aus tiefgreifenden allgemeinen Interessen angesichts der Frechheit der geschützten kriminellen mafiösen Strukturen und ihren zunehmenden Vernetzungen durch ein System das real ohne rechtliche Kontrolle (parlamentarische, exekutive und gerichtliche) aufgebaut wird, und zwar europaweit und weit über den Grenzen Europas hinaus. Das letzte müsste ich aufgrund des Raubs der familiären Identität feststellen.

Diese Großeltern in erstem Schreiben erwähnt, haben stundenlang eine einzige Allu-Dinar-Münze gesucht wenn es zufälligerweise in der Apothekenkasse gefehlt hätte. Wir müssten solange suchen bis dieses „wertloses Stück“ nicht gefunden wäre. Man hätte aus eigener Tasche einen Dinar einfach in die Kasse reinbringen können. Nur der Großvater ließ es unter Donnerschreien auf gar keinen Fall geschehen.

Die weitere Dokumenten um den ganzen Lauf wie beim Herrn Mollath werde in kommenden Tagen kopiert werden.

Letztendlich eine Erinnerung bezüglich etwa über 3000€. Mich fragte ein Beamte, ob ich das Geld ihr unterschoben habe?

mfg.

Viktor Koß

P.S. „Eines hat gar nichts mit dem anderen etwas zu tun, es sind zwei völlig getrennten Sachverhalten!“

Solle sorgfältig geprüft werden, weil sonst entsteht ein System wo eines mit dem anderen so verknüpft wird dass überhaupt nicht rechtlich oder in täglichem Leben nicht nachgefragt werden dürfte.

Kant sagte, wer auf Dauer den Menschenverstand den Krieg verkünde wird ihn verlieren…
________________________________________

E-Mail vom Herrn Gensch

From:      ulrich.gensch@gruene-fraktion-bayern.de
Subject:  Re: Fall Gustl Mollath – ist nicht Einzelfall
Date:       Wed, 19 Jun 2013 19:22:35 +0200
To:           maliperica_91@live.com

Sehr geehrter Herr Koß,

ich habe heute Ihre beiden E-Mails erhalten und werde die darin enthaltenen Informationen durcharbeiten. Danach werde ich mich wieder bei Ihnen melden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Gensch
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
im Bayerischen Landtag
Justiziar
Referent für Rechtspolitik und Datenschutz
Maximilianeum
81627 München
Fon: (089) 41 26 – 27 38
Fax: (089) 41 26 – 14 94
E-Mail: ulrich.gensch@gruene-fraktion-bayern.de

Am 19.06.2013 um 19:14 schrieb Viktor Koß:

Sehr geehrter Herr Gensch

ich habe heute versucht über die e-Mail Blogadresse der Grünen Fraktion einen Hinweis auf ähnliche Erfahrung wie die des Herrn Molltahs zu zuschicken. Durch Versuch ob meine e-Mail eingegangen ist habe ich telefonisch von ihrer Fraktion Ihren Namen als zuständigen Sachbearbeiter der Problematik um Fall Herr Mollath erhalten.

… … …


Fall Mollath – kein Einzelfall
Von: Viktor Koß (maliperica_91@live.com)
Gesendet: Montag, 24. Juni 2013 13:13:21
An: herrmann@florian-herrmann.de; brigitte.meyer@fdp-fraktion-bayern.de prof.gantzer@bayern.landtag.; post@inge-aures.de info@florian-streibl.de info@bernhard-seidenath.de; mdl@klaus-steiner.de; martin.runge@gruene-fraktion-bayern.de; reinhard.pachner@t-online.de

Bayerischer LandtagDatei:Bayerischer Landtag Logo.svg

Parlamentarischer Ausschuss – Fall Mollath

E-mail von
Viktor Koß
Ruze Sulman 49/16
23000 ZRENJANIN
00381 23 523 954

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Bild in Originalgröße anzeigen

Dr. Florian Herrmann

Brigitte Mayer fdp

Inge Aures SDP

Mit dieser e-Mail werden Ihnen als Mitglieder des parlamentarischen Ausschusses des Bayerischen Landtags im „Fall Mollath“, folgend die e-Mail vom 19.06.2013, die ersten konkreten Informationen – Dokumenten über einem ähnlichen Fall dem Fall Mollath, der seit 2004/2005 vor dem Amtsgericht Neu Ulm lief, zugeschickt. Aufgrund bekannten und öffentlich gegebenen Dokumenten aus dem Fall Mollath zeigen sich überschneidenden Abläufe und ähnliche, wenn nicht gleiche schematische prozessrechtliche Abläufe durch einen strengsten Rechtspositivismus. Dabei muss besonders betont werden dass auf keinen von mir angemahnten Hinweise und rechtlichen Grundlagen für die gleiche, über die Anwendung und Folgen eines solchen Rechtspositivismus irgendwann beantwortet wurde.

Prof. Peter Paul Gantzer

Es herrscht und herrschte allgemeines institutionelles Schweigen als Grundmethode in der Behandlung bei jedem wichtigen Entscheidungsprozess. Besonders ist es wichtig zu erwähnen, weil erst die umfassende Analyse einer Vielerei und Vielfalt von Ereignisse aus der Vergangenheit bis zu z.B. Eheschließung meiner Großeltern, erst die hier erwähnten und mittlerweile bekannten Hintergrund erklärte. Es handelt sich bei der Bildung der Legende des Herrn Baukov also um eine institutionell geschützte Geheimsache, aber was wichtig zu erwähnen wäre in sogar ideologisch gegeneinander gesetzten Systemen bzw. Geheimdienste unter Berücksichtigung der Tatsache dass erst die Prüfung der Möglichkeit des Schutzes des Herrn Baukov durch den ersten Chef der politischen geheimen Staatssicherheit SFRJ seit 70er Jahren, Stane Dolanc, bei der Enträtselung des Missbrauchs der eigenen Familie und eigens Lebens wegweisend war.

Florian Streibl

Unterstreiche ausdrücklich dass entweder ich persönlich, noch die nächsten Familienangehöriger irgendwelchen Kontakt in dieser Verbindung hatten. Im Gegenteil, ich persönlich stand zunhemend sehr kritisch seit Anfang 80er gegenüber gewissen allgemeinen Fragen die wiederum sich historisch als berechtigt bewiesen haben. Ideologische Vorzeichen gibt es bei mir nicht. Es gab auch keine bei den Großeltern und erst hier führt der weitere Weg zu Perfidität der ganzen Konstruktion des Diebstahls – des raubes der persönlichen und familiären wahren Erfahrungen, des wahren Tuns und Unterlassens.

B. Seidenath

Die nicht existierenden, angeblich begangenen Straftaten, die übrigens wie man es aus dem Strafbefehl vom 26.05.2005 entnehmen kann ausschließlich im Bereich der verbalen Nötigung und Drohung sich stattgefunden haben sollten, wurden als Mittel zum Zweck einer Bestrafung die praktisch zur Aufhebung meiner ganzen Rechtsperson, dem Verlust der bürgerlichen Freiheit, dem Verlust anderen Grundrechten wie der Eigentumsrechte vor während und nach den beiden Gerichtsprozessen ( angebliche Bedrohung und Nötigung und darauf folgenden Betreuungsverfahren) gezielt führen müssten. Aus der persönlichen Perspektive betrachtend, zeigte sich eine ununterbrochene Kontinuität in der Auswertung der bekannten und wichtigen Tatsachen für jeden Entscheidungsprozess mit erheblichen Verlusten bezüglich zugrunde liegenden nachweisbaren realen Tatsachen wie eine ununterbrochene Kontinuität der Missachtung der vorhandenen Beweise. Es ist sehr wichtig weil so wurde nach hinein der wahre Hintergrund solcher Behandlung unter Vorstellung eines allgemein wirkenden Beweiserhebungsverbotes entlarvt. Der Hintergrund selbst liegt in der dreisten Ausbeutung, Verwendung und dem Schutz der Operation bzw. der Personen mit vom Amt gefälschten wichtigsten persönlichen und familiären Tatsachen, noch interessanter Verwendung der gleichen als reale andauernde rückwirkende Aufhebung allen wichtigsten persönlichen Grundrechten in ihrem wahren Wesen. Damit schließen sich die Kreisen der andauernden Diskriminierung als Folge des umfangreich wirkenden institutionellen streng geheimen Schutzes durch die ganze Zeit der Vorbedingungen und negativen Folgen als neuen Ursachen die durch Existenz dieser Operation und Wirken des konkreten Herren mit seiner Legende zu Enträrtselung des institutionellen Mißbrauchs beigetragen haben.

Klaus Steiner

Abgesehen von diesen unter Eidesttat abgegebenen Aussagen belegt mit ausreichenden Beweisen, die reale Folge ist die verfassungswidrige Aufhebung der Grundrechte ausschließlich entstanden durch den dreisten Angriff und Ausbeutung persönlichen Erfahrungen der Familie und mir persönlich. Damit wird niemandem eine Absicht unterstellt ( der Herr Baukov als einziger wusste es die ganze Zeit, rechnend mit komplexem umfassendem Schutz als besonderer Agent – V-Mann – V-Verbindung usw.) Trotzdem oder gerade deswegen stellt sich die Frage der Rechtspflege in einem besonders schweren Fall, die durch die Geheimhaltung und Unmöglichkeit der Bewahrung der Grundrechte und anderen Rechtsmitteln objektiv zur Aufhebung der Grundrechte führen müsste.

Ich bin mir selbstverständlich mittlerweile sehr wohl bewusst der Problematik die durch diese eidesstattliche Aussage mit rechtlicher und realer Wirklichkeit verbunden ist die weitere rechtliche Aufklärung entsprechend wahren Realitäten dringend bedürfte. Diese Problematik ist angesichts der Ursachen, der Dauer und Missbräuche, entstanden durch die Bildung der erwähnten Legende einer besonders geschützten Operation und dadurch einer Person, die wiederum aus dieser Position mit dem eigenen freien Willen tatsächlich eine Reihe von kaum fassbaren Straftaten unter dem realen Rechtsschutz über Jahrzehnten ausgeübt hatte, tragend dabei einer realen existentiellen Vernichtung kennend die ganze zeit mögliche Folgen die aus seiner falschen Identität aufgrund nur ihm ausreichend bekannten Betruges über seine Legende bekannt waren und noch immer sind.

R. Pachner

Besonders wird darauf hingewiesen dass sich um durch besondere Teile der nicht transparenten Teilen der Exekutive in mehreren Länder und über Jahrzehnten geschützten V-Mann, bzw. geheime Operation handelt. Jede Verbindung dieses Herrn Baukov ist damit entsprechend allen persönlichen und familiären Realitäten mit meiner Familie untersagt. Jede Vorstellung aus dieser Verbindung ist die Folge der Art der umfassenden geheimen institutionellen Maßnahmen zwecks Schutzes der Irrtümer als institutionelle, stren geheim gehaltenen Operationen. hat absolut nicht mit mir und der Familie etwas zu tun, und wurde mit ausgiebigen Lügen und Konstruktionen unterschiedlicher Art die ganze Zeit unterstützt. Eine Einmischung in die private Sphäre die in ihrer Art und Weise kaum vorstellbar wäre.

martin runge

Martin Runge

Da es sich bei der Arbeitsweise des Untersuchungsausschusses im konkreten Fall-Mollath und damit verbundenen Abläufen in Entscheidungsprozessen handelt, wollte nur Ihre Aufmerksamkeit durch einen prinzipiell gleichen Fall bezüglich ähnlichen, wenn nicht auch gleichen Abläufen bei den Entscheidungsprozessen durch konkrete Gerichtsverfahren in gleicher Zeit wie des Falls-Mollaths richten. In meinem Fall hat es sehr lange gedauert bis der Hintergrund als die wahre Quelle der Irrtümer erklärt bzw. nachgewiesen werden könnte. In diesem Zusammenhang nur soviel dass es absolut keine Verbindungen, geschweige Teilung mit den Methoden und Motiven dieser Konstruktion mit dem wahren Leben und Wertesystem der Familie, besonders der Großeltern, Eltern, der Familie meiner Tante und mir persönlich handeln könnte bzw, dürfte. Die Analyse zahlreichen nachgewiesenen wie möglichen Einflussnahmen seit mindestens Ende 60er anfangs 70er Jahren kann bzw. hat schon diese Behauptung nachgewiesen.

Warum es von der Bedeutung ist
Zunächst die konkrete Person mit seiner Legende manipuliert absichtlich wichtige Realitäten in einer Art die erst durch Beweiserhebungsverbot diese ganze Aufklärung erzwungen hatte. mit klaren Worten er lügt nachweislich die ganze Zeit. Dabei tut es ausschließlich aus eigenen Interessen bzw eigenem Nutzen ohne Rücksicht auf die Folgen und ohne Achtung der minimalen ethischen, geschweige rechtlichen Werten oder Pflichten.

Ich müsste jedes greifbares Detail aus der Erinnerung hinaus ziehen um es sorgfältig zu analysieren, die Details mit ihren Hintergründen, wie Motiven und Zweckmäßigkeiten, die über eine lange Zeit entsprechend bekannten allgemeinen schon historischen Prozessen aus unterschiedlichen Perspektiven unterschiedlichen Teilnehmer aufgetreten sind. Dabei wurden die private Ereignissen und eventuelle Einflußnahmen oder institutionellen Einmischungen ins private Leben analysiert u.bewerten, die mehr Licht im Zusammenhang mit den Erfahrungen um und mit dem konkreten Fall der Ausbeutung der persönlichen Realitäten durch die erwähnte Legende zu beweisen. Sie lesen und bekommen das Ende dieses langen Weges, aber der Weg zur Enträtselung ist eine besondere Herausforderung, weil am Anfang gab es gar nichts, nicht einmal eine Vermutung. Man müsste die Puzzle immer erneut zusammenfassen und den Entwurf verwerfen, bis sich in absoluter Dunkelheit die erste Schatten als mögliche Maßnahmen bzw. Willen der beteiligten in diesem Zusammenhang gezeigt hätten. (sehr wichtig, Beweise vorhanden, unteilbar und unter dem Eid vor jeder unabhängigen rechtlichen Prüfung).

Erst dadurch wurde praktisch nach hinein die Rolle und das Handeln, die Art der Manipulationen wie die Schwere des Missbrauchs dieses nur auf Eigennutz ausgerichteten Menschenverächter (Misanthropen) erklärt, aber auch der reale Verlust meiner Grundrechte und Folgen, die mit der Art der Erhaltung der Irrtümer verbunden sind. Es handelt sich dabei um strengste Art des institutionellen Schutzes, der die anscheinend private Verhältnisse benützt, um die Grundmethode des Betruges durch die Ausschließung der realen parlamentarischen, exekutiven bis gerichtlichen Kontrollen erst existent vermuten lässt – (Beweiserhebungsverbot stellte erst die Frage der möglichen Hintergründen). Da die Achtung der Grundrechte in ihrem Wesen verpflichtend sind, und zwar in jedem Rechtssystem jedes Landes, darf nicht geschehen dass sie durch die Geheimhaltung der veränderten Daten und Sachverhalten, besonders aufgrund allen Veränderungen entstanden gezielt durch den institutionellen Schutz der ganzen Konstruktion Vorhang bekommt. Aus diesen Gründen ist jede weitere geheime institutionelle Verbindung oder Geheimhaltung streng rechtswidrig, entstanden durch Unmöglichkeit der vorherigen Prüfung in jedem Rechtssystem. Ausgetauschte Daten, auch unter Pflicht der strengsten Geheimhaltung verletzen absichtlich die Würde und andere Rechte der Opfern.

Es handelt sich eindeutig um einen besonderen Missbrauch, durch eine streng geheime nachrichtendienstliche Operation in Hoffnung und unter besonderem Schutz dass sie als solche unentdeckt bleiben kann und muss. Ist übrigens nicht mehr.

Die Irrtümer aus dem Schutz dieser Operation wurden die ganze Zeit entweder auf mich übertragen, oder so gar diente ich, abgesehen von allen Absichten und Folgen unterschiedlichen Entscheidungsträger bzw. ihrer Entscheidungen, als fragloses Objekt, auf das alle negativen Folgen, sogar Willkür in vielen Geschehen und Prozessen ausgeübt wurde. So ist dieser eindeutig streng rechtswidriger Missbrauch entdeckt worden und ist damit weiterhin Bestandteil der Feststellung der notwendigen Realitäten bzw. der Schwere des Missbrauchs der persönlichen und familiären unantastbaren Tatsachen, wahren Daten und damit des wahren Lebens. (Konkret ist der Herr Baukov ein krasses Gegenteil dessen was die Familie – die Ehe meiner Großeltern, ihre Anschauungen, persönliche Grundwerten und unantastbaren Prinzipien und Art des Lebens tatsächlich ausmachte).

Justiz

Dies ist nur ein allgemeiner Hinweis, weil einfache Behauptungen dass eine Rechtssache mit der anderen, bezüglich wahren Kausalitäten im Hintergrund, wie Entstehung einer Autodynamik bei Entscheidungsprozessen, dürfen nicht so einfach angenommen werden)

Im Fall Mollath könnte sich doch ein Zusammenhang ergeben werden, noch viel wichtiger wäre festzustellen, wenn es sich doch ein Zusammenhang bestätigen würde, welche rechtliche Grundlagen – Gesetzeslage eine solche Entwicklung ermöglichen, wie der Rechtspositivismus in seiner strengsten Form dazu beitragen könnte die Grundrechte gegen allgemeinen Interessen anzutasten, als weitere Opfer als Täter solcher Entwicklung, dieses mal bei den Entscheidungsträger, zu suchen. Funktionsweise der Rechtspflege und gegebene gesetzliche Lage erlauben doch möglicherweise eine Wahl der Entscheidungswege, die sich absichtlich gegeneinander aus unterschiedlichen Interessen und mit unterschiedlichen Motiven ausspielen lassen. Die Folge dürfte nicht die Aufhebung der Freiheit der Person sein. (Ich entschuldige mich ausdrücklich nochmals die Sachen mit dem richtigen Namen zu nennen.)

Eine Eigendynamik durch einen Rechtsformalismus die zur möglichen Aufhebung der Grundrechte in ihrem Wesen führen könnte, dürfte sich nicht durch Funktionsweise der Rechtspflege geben, sonst verlieren die verfassungsmäßigen Werte ihre wahre Bedeutung und dürfen nicht nur in ihrem Wesen angetastet werden, sondern dadurch einen immensen Schaden den allgemeinen Interessen entstehen lassen.

Nur so viel dass sich in meinem Fall deutlich gezeigt würde oder wird, dass die absichtlich konstruierte Irrtümer, verfälschte, nachrichtendienstlich streng geheim geschützte Personen durch eine Legende mit absichtlich missbrauchten Realitäten der ursprünglichen Opfer bzw. Operationen aus diesem Umstand, über Jahrzehnten sehr wohl nicht nur bei den Entscheidungsträger eine wichtige Rolle spielten, sonder sind immer dabei gewesen wenn es sich um besondere benachteiligte Behandlung handelte.

(Diese Hintergründen bzw. institutionelle Flüstereien haben absolut nichts mit den wahren Abläufen etwas zu tun. So z.B habe ich eindeutig ein für mich privates Netz schon 1998 nachgewiesen. dachte mir es wird vergehen, die Menschen werden den Lust auf Spielchen verlieren. Erst werden die Gerichtsverfahren und allgemein wirkendes Beweiserhebungsverbot, wie die nicht nachvollziehbare Arroganz der Legende – des Herrn Baukov, die Legende entdecken lassen.) Besonders wird auf die Dauer und unterschiedliche Systemen und daraus folgenden Folgen auf das persönliche Leben hingewiesen, wie die Vormacht der persönlichen Eindrücke der unterschiedlichen V-Männer und Informanten usw. (eine künstliche Regie die seit 2005/2006, besonders seit 2007 nicht mehr zu verbergen war.) Alles eine leere Schale vom Leben die dazu diente eine ganz andere streng geheime Plattform ohne irgendwelche real wirkende demokratische Kontrolle zu bewahren bzw. auszubauen und selbstverständlich nicht zu vergessen die persönliche Vorteile und den Eigennutz manchen Beteiligten durchzusetzen. Nicht zuletzt auf Kosten und reale Vernichtung der Existenz der wahren Opfern in abwechselnden nihilistischen Folgen der jeweiligen Prozessen angesehen von ihren Ähnlichkeiten und Unterschieden mit gleicher Folge auf die elementare persönliche Existenz. Diese Schlißung der Kreise ist bedingt durch die Art und Weise der Erhaltung der geheimen Operationen und Konstruktionen mit der Hilfe des strengen Rechtspositivismus unter gleicher Geheimhaltung. So wurde neben anderem die ganze Konstruktion entdeckt.

Abgesehen von Absichten haben sie eine reale Rückwirkung, die Aufhebung der Grundrechte, eine schwere reale Diskriminierung gerade aus einfacher Tatsache des Raubes der wahren Realitäten der Opfer selbst.

„Eines (die Anzeigen des Herrn Mollath) haben gar nichts mit seiner Gefährlichkeit und angeschuldigten Taten in der Anklage etwas zu tun!“

„Eines hat nichts mit dem anderen zu tun!“

Vielleicht doch, weil es zeigt sich sehr wohl dass einer Verurteilung durch die Festlegung seiner Schuldunfähigkeit die ganze Zeit angestrebt wurde.

Das selbe habe ich erlebt. Es ist immer ein Schock nach dem anderen für die Betroffene. Wenn man es tatsächlich nicht gemacht hatte was ihm vorgeworfen wird, dazu hilflos zuschaut wie zunehmend er in eine zwanghafte Lage gedrängt wird, eigene Existenz verliert, das soziale Umfeld gespalten wird, braucht man tatsächlich eine besondere seelische und geistige Kraft dieses aus eigener Perspektive real betrachtend kaum vorstellbaren Druck und tragisches Schicksal durchzumustern.

Ganz konkret,

Da ich noch nicht alle Dokumenten elektronisch schicken kann, habe ich ein paar ersten bezüglich des Prozesses gegen mich kopiert.

Die ersten 4 Bilder sind der Strafbefehl vom 26.09.2005.

WICHTIG

1. Es gab also keine Gewalt, nichts, außer angeblichen psychischer Gewalt.

2. Der erste Punkt der Anklage sollte leicht nachgewiesen werden. In einem Schreiben, das bewahrt wurde sollte es stehen was im Strafbefehl zitiert wurde. – So was gibt es aber in diesem ganzen Geschreibsel nicht. Nicht nur dass eine solche schriftliche Stelle nicht zu finden ist, sondern hat nichts mit den Inhalten des Schreibens zu tun, und erst nicht mit meinem Verhalten während der Dauer der ganzen Beziehung. (Falsche Verdächtigung seitens der Staatsanwaltschaft bzw. Ermittler, weil die Übersetzung einfach gefälscht wurde.)

3. Bei der zweiten Zeugin geht es neben anderem um 3000€. Das ist richtig, ich habe ihr versehentlich am 23.07. bei ihrem Besuch bei mir in der Wohnung auf ihr Verlangen eine Jacke geliehen, in der Bargeld von etwa um 3500€ in einer Tasche zusammen mit der Jacke abgegeben wurde. Die Zweite Zeugin behauptete es nicht gefunden zu haben. Selbstverständlich, darf ich vergessen. So war es, weil alles anderes bringt nichts. In der Tat fuhr ich zu ihr und wir fanden uns in der Stadtmitte um sie doch in einer Notsituation in der ich war mitzuteilen dass mir das Geld notwendig ist, dass es doch in der Jacke war usw.

Sie entgegnete sofort dass ich ein Spinner bin, dass KRIPO (BK) gegen mich ermittelt und sie damit in Verbindung befragt hatte, so wie dass ich sie aufgefordert hätte eine Aussage – Anzeige in einem sehr empfindlichen Fall zu machen. Habe ich aber nicht. Dafür sind Beweise vorhanden und es ist den zuständigen Behörden bekannt, weil nachträglich weiß ich mittlerweile dass die ganze Zeit mein Telefon abgehört wurde und ich überwacht war. Macht mir gar nichts aus, weil ich weiß ein absolutes privates Leben ohne irgendwelchen super-intelligenten Torheiten gelebt zu haben.

Und das war´s.

Also, keine Bedrohung, keine geballte Faust niemals, entweder vor noch nachher und zwar über Jahren und Jahrzehnten ist nicht nachzuweisen. Liegt dann denn Gefahr in ein paar Zeilen eines Anklageschrift und sind diese Umstände ohne Beweisen ausreichend um durch die spätere angebliche psychiatrische Krankheiten einen Mensch dauerhaft zu sperren, bzw. sein Leben und Existenz dauerhaft mit negativen Auswirkungen zu belasten?

Was auffällt,

Eines, egal wie es ist (war) oder sein könnte (Hintergründe), hat mit dem anderen (unterstellte und gefälschte Sachverhalten die immer noch als gefälschte nachgewiesen werden können) etwas zu tun.
Und drängt sich die Frage, bei wem liegt die Pflicht etwas nachzuweisen, bzw. warum nimmt man überhaupt nicht in Betrachtung die entlassende Beweise.

Aber, das dickste kommt erst für die Betroffenen. Entweder wurden die unterstellte (fragliche) Sachverhalten geprüft, noch wurden die Hintergründen erklärt, sonder auf sie kommt abrupt, sie sind verrückt, natürlich vorerst durch die Prüfung ihrer psychischen und psychiatrischen Krankheiten um ihre Schuldunfähigkeit festzustellen. Vermutete Straftaten, die nicht eindeutig nachgewiesen werden können, oder so gar überhaupt nie existent waren, so gar unterstellt werden könnten, werden durch die Aufhebung der Unschuldsvermutung und Einordnung eines psychiatrischen Gutachtens in eine Schuldunfähigkeit umgewandelt, um dann ohne weiterer Prüfung entweder der Haltbarkeit der begangenen Straftaten noch tatsächlichen psychiatrischen Krankheiten, in eine reale schwere Bestrafung durch vollen Verlust der bürgerlichen Rechte umzuwandeln. Mit dem Vorbehalt, da ich die wahren Abläufe des falls Mollath nicht kennen kann, aber im Vergleich mit persönlichen Erfahrungen haben bei mir Alarmglocken sofort wenn ich die ersten Zeilen gelesen habe geläutet.

Genau so lief auch mein Prozess. Gegen den schriftlichen Strafbefehl habe ich mit den letzten Kräften Widerspruch eingelegt. Der Prozess fand bis 15.12.2005 nicht statt. Am 15.12.2005 nach der Eröffnung wurde die Sitzung sofort mit die Einordnung einer psychiatrischen Untersuchung unterbrochen. Ich verlange vergeblich schriftlich wie mündlich mir das richterliche Gehör zu gewährleisten. Wurde die ganze Zeit mit allen Mitteln der prozessrechtlichen Instrumenten abgelehnt.


Fängt an

Dr. Andreas Küthmann

Es wurde vorerst Dr. Eckhard Höhmann, der Landgerichtsarzt beim Landgericht Memmingen beauftragt. Dr. Höhmann meldete sich überhaupt nicht, und erst nach meinem Verlangen wurde ein neuer Arzt Dr. Andreas Küthmann Bezirkskrankenhaus Memmingen beauftragt. Ich gebe zum ersten mal offen zu dass mir schon dieser Wechsel ohne irgendwelchen weiteren Hinweisen als ein sehr negatives Zeichen aufgefallen sei. Selbstverständlich abgesehen von der Tatsache dass ein Prozess gegen mich läuft der mit den Realitäten gar nichts zu tun hatte und durch eine Untersuchung der Schuldunfähigkeit negativ entschieden werden könnte. Aus diesen Gründen werden diese erste Abläufe des Prozesses wie meine schriftliche Mitteilungen dem Gericht zugeschickt.

Der Prozess wurde eigentlich seit 26.09.2005. bis zu seiner Einstellung Januar 2008 ohne ein einziges Wort, entweder der Zeuginnen, noch Sachverständigen, oder mir als Angeklagten geführt. Es fand eigentlich kein Prozess statt. Aber, nach seiner Einstellung wurde unter gleicher Führung, der gleichen Richterin Buck der Prozess der erzwungenen Betreuung nach gleichen

Richterin Gabriele Buck

Richterin Gabriele Buck

Grundabläufen fortgesetzt. Als willige nächste Ärztin erschien Dr. Utte Altrichter. Sie sollte meine paranoide Schizophrenie ohne ein Gutachten gefunden haben und das Gericht hat z.B. aufgrund solches, nicht existenten  Gutachtens die Aufhebung aller Grundrechte beschlossen.

In dieser Zeit wurden übrigens die wahren Hintergründen und Irrtümer nach hinein entlarvt.

Alle weitere Dokumenten, alle Vorbedingungen und Nachfolgen werden zusammengefasst um es elektronisch öffentlich machen zu können.

Abgesehen von allen möglichen persönlichen Erfahrungen, abgesehen von allen laufenden fortgesetzten Mitteln der Abschreckung, stellten sich bei mir, besonders kennend teilweise den Fall Mollath, ernstliche Fragen aus tiefgreifenden allgemeinen Interessen angesichts der Frechheit der geschützten kriminellen mafiösen Strukturen und ihren zunehmenden Vernetzungen durch ein System, das real ohne rechtliche Kontrolle (parlamentarische, exekutive und gerichtliche) aufgebaut wird, und zwar europaweit und weit über die Grenzen Europas hinaus. Das letzte müsste ich aufgrund des Raubes der familiären Identität durch Erkennung der besonderen Rechtsstellung des streng geschützten  Agenten – Provokateurs „Laci“ feststellen.

Diese Großeltern in erstem Schreiben erwähnt, haben Stundenlang eine einzige Alu. – Dinar- Münze gesucht, wenn es zufälligerweise in der Apothekenkasse gefehlt hätte. Wir müssten suchen solange bis man dieses „wertloses Stück“ nicht findet. Man hätte aus eigener Tasche eine Dinar-Münze einfach in die Kasse rein bringen. Nur der Großvater ließ es unter Donnerschreien auf gar keinen Fall geschehen.

Die weitere Dokumenten um den ganzen Lauf wie beim Herrn Mollath werde in kommenden Tagen kopiert werden. Weise in diesem Zusammenhang auf die Ähnlichkeiten der Abläufe abgesehen von unterschiedlichen Hintergründen, weil in meinem Fall erstreckt sich arglistig ausgebeutete private Existenz auf die Zeit mindestens vor 1940. Sie fängt erst durch Entstehung der Legende seit voraussichtlich 1970 und dauert unvermindert trotz allen Unterschieden bis heute.

Letztendlich eine Erinnerung bezüglich etwa über 3000€. Mich fragte ein Beamte, ob ich das Geld ihr unterschoben habe?

Nein, habe ich nicht!

mfg.

Viktor Koß

P.S. „Eines hat gar nichts mit dem anderen etwas zu tun, es sind zwei völlig getrennten Sachverhalten!“

Solle sorgfältig geprüft werden, weil sonst entsteht ein System wo eines mit dem anderen so verknüpft wird dass überhaupt nicht rechtlich oder in täglichem Leben nicht nachgefragt werden dürfte.

Kant sagte, wer auf Dauer dem Menschenverstand den Krieg verkünde wird ihn verlieren…

Veröffentlicht 11. November 2014 von Viktor Koss

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Gegen den Strom

"Wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle"

abseits vom mainstream - heplev

Nahost, Europa, Deutschland und die Welt...

СРБски ФБРепортер

Разбијмо режимски медијски мрак - будимо сви ФБ репортери

entudbafizierung

Eine Lustration (Entudbafizierung und Entstasifizierung) tut in Kärnten not!

ГЕТО СРБИЈА

ПРАВА ИСТИНА ЈЕ СКРИВЕНА ОД ОБИЧНИХ ЉУДИ ! ! !

Blog sudije Majića

O pravu i pravosuđu otvoreno i bez cenzure

Angus Young

Otvoreni blog, liberalnog uma...

Aussiedlerbetreuung und Behinderten - Fragen

Wir helfen Deutschen in der Welt!

Kulturstudio

Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht übersteigt, erst dann wird die Welt endlich wissen, was Frieden heißt.

Greater Surbiton

The perfect is the enemy of the good

Politička Konkretnost

Pokreni se i sebe pobedi, jer ko živi u nadi umire u bedi!

Balkanblog

Just another WordPress.com weblog

predragpopovic

A fine WordPress.com site

Viktor Koss - Identitätsdiebstahl durch Gladio-MI6-CIA-BND und UDBA - Bürger als streng geheime Verschlußsache – eine wahre Geschichte -

Rechtswegverbot § 13 G 10-Gesetz - Anklage gegen institutionellen Missbrauch der eigenen familiären und persönlichen Identität ohne Willen und Wissen der Betroffenen wird dauerhaft verboten

Учионица историје

Historia magistra vitae est

Die Propagandaschau

Der Watchblog für Desinformation und Propaganda in deutschen Medien

WiPoKuLi

Wissenschaft, Politik, Kunst und Literatur

Machtelite

None are more hopelessly enslaved than those who falsely believe they are free.

%d Bloggern gefällt das: