1966, UDBA wird zum Teil des Gladio-Netzwerks (Gegenwart und nahe Vergangenheit)   Leave a comment

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Ein Blick in die Gegenwart und nahe Vergangenheit

Berüchtigte UDBA und noch  mehr berüchtigtes, geheimnisvolles Netzwerk des Gladio – Systems ohne irgendwelche  parlamentarische, gerichtliche und exekutive Kontrolle, noch mehr mit dem besonderen Recht über das Recht und Gesetz eigenen fraglosen politischen Willen durch streng geheime Aktionen unter der Geheimhaltung durchzusetzen unter einer Decke über Jahrzehnte in der Vergangenheit?

Schon die Fragestellung erweckt ein tiefes Mißtrauen und Ablehnung. Doch die Analyse zahlreichen Ereignisse und Prozessen stellt eine viel komplexere Vernetzung und Verwebung der beiden Teilen der geheimdienstlichen Tätigkeiten in einem losen System wo jeder für sich berechtigt war durch kritische Ereignisse und politische Entscheidungsprozesse die Politik unter falscher Flagge so zu steuern um besondere Vorteile und langfristige Ziele zu erreichen.

Viele werden mit einem klaren Nein die Fragestellung ablehnen. Die Frage stellt sich überhaupt nicht, sie hat keinen Sinn. Für mich hat sich die Frage auch nicht gestellt, sie kam als Antwort und Erklärung einer besonderen Angelegenheit die sich als gegenseitig besonders geschützte Geheimoperation mit dem Agent-Provokateur „Laci“ bestätigte. Was für einen Sinn es haben könnte in punktuellen grauen Zonen einen realen, zwar komplexen, aber vorhandenen dauerhaften Schutz bei der Ausübung der rechtswidrigen Taten institutionell zu gewährleisten. Und zwar lebenslang und durch alle Veränderungen der Zeit, besonders berücksichtigend den Hintergrund, einen klaren Verstoß gegen eine Vielzahl von Grundrechte bzw. Grundrechte.

Doch, die Frage hat einen Sinn. Es sind zahlreiche Prozessen in einem langen Zeitraum zu berücksichtigen bis man überhaupt den Überblick über Funktionsweise der Querverbindungen, wie ihrer Zielsetzung durch die undurchschaubare Beziehungen und Prozessen gelangt.

Erst 2011 erfuhr man dass der Chef des Jugoslawiens Geheimdienstes, Jovica Stanisic, in 90er Jahren, also während der Zeit der montenegrinisch-serbischen Föderation unter  Milosevics und eine lange Zeit seinen treusten Unterstützer Djukanovic, der Agent der CIA war. Es hat während des Prozesses in den Haag vor dem ICTY, CIA bestätigt und durch eine Vorlage die Verdienste des ersten Geheimdienstlers auf der serbisch-montenegrinischen Seite während des Krieges gewürdigt:

Hannoversche allgemeine logoLink – Serbiens Geheimdienstchef Stanisic arbeitete für den CIA

Der vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag angeklagte ehemalige serbische Geheimdienstchef Jovica Stanisic hat einem Zeitungsbericht zufolge für den US-Geheimdienst CIA gearbeitet.
Wie die „Los Angeles Times“ am Montag berichtete, wurde der enge Vertraute von Serbiens Präsident Slobodan Milosevic während der Balkankriege von dem CIA-Agenten William Lofgren angeworben. Stanisic soll der CIA demnach unter anderem bei der Errichtung von geheimen Stützpunkten in Bosnien geholfen haben. Außerdem habe er Informationen über Grabstätten und den Aufenthaltsort von gefangenen NATO-Soldaten weitergegeben.
Wie die Zeitung weiter berichtete, hat die CIA ein Dokument beim UN-Tribunal für Ex-Jugoslawien eingereicht, das Stanisics Beiträge auflistet und auf seine nützliche Rolle während der Balkankriege hinweist. Damit wolle die CIA zeigen, „dass dieser angeblich schlechte Mensch sehr viel Gutes getan hat“, sagte der mittlerweile pensionierte Lofgren der Zeitung.

Vorerst hat „Los Angeles Times“ die Nachricht veröffentlicht. Dass sich viel mehr hinter der nachrichtendienstlichen CIA – DB (montegrinisch-serbische UDBA 90er) Verknüpfung verbirgt ist mehr als offensichtlich, aber bleibt vorerst unter strengster Geheimhaltung, einschließlich was das Interesse der freien Medien betrifft, die sonst jede andere Kleinigkeit zerstückeln. Nicht zu vergessen dass die berüchtigte paramilitärische Einheiten nicht nur vom Stanisic gegründet worden sind, sondern von ihm und seinem Stellvertreter Samatovic kommandiert, gebraucht und geschützt wurden, darüber hinaus weitere Doppelagenten in sich eingliederten und nicht zuletzt für andere Geschäfte, wie Drogenschmuggel, Zigarettenschmuggel, Gelderpressungen, politische Morde usw. beauftragt wurden, oder viele Mafiastrukturen aus dieser Tätigkeit selbständig weiter entwickelten und betrieben haben. Liegen diese Tätigkeitsfelder in einer ausgeweiteten Vernetzung der nachrichtendienstlichen besonderen Operationen mit langem Schutz im Ausland wie Inland?

la-times-logo1 Serbian spy’s trial lifts cloak on his CIA alliance

As Milosevic’s intelligence chief, Jovica Stanisic is accused of setting up genocidal death squads. But as a valuable source for the CIA, an agency veteran says, he also ‚did a whole lot of good.‘
So on that midnight stroll, the two spies carved out a clandestine relationship that remained undisclosed: For eight years, Stanisic was the CIA’s main man in Belgrade. During secret meetings in boats and safe houses along the Sava River, he shared details on the inner workings of the Milosevic regime. He CIA - 1provided information on the locations of NATO hostages, aided CIA operatives in their search for grave sites and helped the agency set up a network of secret bases in Bosnia.
At the same time, Stanisic was setting up death squads for Milosevic that carried out a genocidal campaign, according to prosecutors at the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia, which was established by the U.N. Security Council in 1993 to try those responsible for serious human rights violations in the Balkan wars.
Now facing a trial at The Hague that could send him to prison for life, Stanisic has called in a marker with his American allies. In an exceedingly rare move, the CIA has submitted a classified document to the court that lists Stanisic’s contributions and attests to his helpful role. The document remains sealed, but its contents were described by sources to The Times.

Das Märchen von streng geheimen Treffen entlang des Flusses Sava als einzige Verbindung und die Art der Verbindungen ist für die Beruhigung der Leserschaft gedacht. Die Treffen, ihre Qualität wie Quantität anderer Beziehungen ist vielfältig, umfangreicher und kaum vorstellbar. Es ging neben auch darum die beste Position in den Beziehungen zu profitablen Geschäften zu sichern. Da ging der ewige montegrinische Regierungschef mit seiner geheimen Polizei viel weiter und die offene rechtswidrige Geschäfte begleitet mit einer Menge der Mafia ähnlichen Morde und Methoden werden unter Obhut des ganzen regierenden Systems durchgesetzt.

 Deutsche Fahnder in Montenegro

Schnellboote voller Schmuggelzigaretten

15.05.2006, von Michael Martens, Augsburg
Will Ministerpräsident Djukanovic Montenegro nur deshalb von Serbien lösen, um ungehindert illegalen Nebengeschäften nachzugehen? Die Wahrheit ist beim Zoll in Augsburg zu erfahren. Deutsche Fahnder verfolgen die montenegrinische Mafia seit langem…
Der ehemalige kommunistische Jungfunktionär, der sich gerade noch rechtzeitig von Slobodan Milosevic losgesagt hatte, um später als dessen Gegner gelten zu können, betreibt seit Jahren die Trennung Montenegros von
»Mafia-Staat« Foreign Affairs  Milo Djukanovic

»Mafia-Staat« Foreign Affairs Milo Djukanovic

Serbien. Als Grund gibt er an, so komme Montenegro schneller in die EU. Die Opposition in Podgorica aber behauptet, Djukanovic wolle die Loslösung vor allem deshalb, weil er dann als Regierungschef eines souveränen Staates seinen illegalen Nebengeschäften besser nachgehen könne…

Zentrum des Zigarettenschmuggels

Die Wahrheit ist in Augsburg zu erfahren, oder genauer: bei Zolloberamtsrat Günther Herrmann und Oberstaatsanwalt Hans-Jürgen Kolb. Denn fast ein Jahrzehnt lang, von 1993 bis 2001, haben die beiden Beamten in einer Angelegenheit ermittelt, von der die Machthaber in Podgorica ungern hören: Montenegro war in den neunziger Jahren eines der Zentren des Zigarettenschmuggels….
….Djukanovic rechtfertigt sich heute damit, die „Ware“ sei lediglich in montenegrinischen Häfen zwischengelagert worden, wofür der montenegrinische Staat eine „Gebühr“ erhoben habe. Er spricht nicht von Schmuggel, sondern von „Zigarettentransit“, der sich im Einklang mit den Gesetzen (von Montenegro) befunden habe. „Die Ware verließ die montenegrinischen Gewässer völlig regulär und mit ordentlicher Dokumentation“, sagt er.

 

HomeMontenegro: mafia state in the EU neighbourhood

The European Union is set to begin formal access talks with Montenegro. But as the case of Prva Banka shows, no progress against corruption will be made without a shift in the regime that has led the country since independence…
…But real progress on these benchmarks will not come without a shift in the regime that has led the country since the tumultuous 1990s through its 2006 independence from rump Yugoslavia and earned it the dubious distinction of being named a “mafia state” in Foreign Affairs magazine earlier this year. It was accompanied in this category by Venezuela, Guinea-Bisseau, Ukraine, Myanmar, and EU member Bulgaria…

 

Documents tarnish Montenegro’s EU bid

An investigation by the BBC and the Organised Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) has uncovered documents which cast serious doubt on plans for the tiny Balkan nation of Montenegro to join the European Union.
Montenegro is an official candidate to join the EU and accession talks begin next month. This is despite concerns about allegations of political and financial corruption, which have led to the country being described as a „mafia state“ – a claim which is forcibly rejected by the Montenegrin government…
…Montenegro’s former Prime Minister, Milo Djukanovic, who is still president of the country’s ruling party, was investigated by the Italian anti-mafia unit and faced charges over a billion-dollar cigarette smuggling operation based in Montenegro. Those charges were eventually dropped in 2009. As head of state, Mr Djukanovic had diplomatic immunity.
Now documents seen by the BBC raise further concerns about the man described as the „father of the Montenegrin nation“.
An audit by accountants Price Waterhouse, carried out in 2010, raised questions about the running of the country’s Prva Banka, or „First Bank“, which is controlled by the Djukanovic family. The audit suggests that most of the money deposited at the bank came from public funds, while two thirds of the loans it made went to the Djukanovics and their close associates.

wikipedia öogoMontenegrin mafia

The Montenegrin Mafia (Montenegrin language)/[Crnogorska mafija) or Montenegrin Cartel are terms used for the various criminal organizations based in Montenegro or composed of Montenegrins. There are 700 documented organized criminals operating within Montenegro; outside of the country Montenegrin gangs are active throughout Europe-notably Serbia and Slovenia. The gangs tend to specialize in cigarette smuggling, narcotics and arms trafficking.

Die Verbindung innerhalb des Staatsgebietes seit 90er Jahre in der Entwicklung der Mafia-Strukturen ist allgemein bekannt. Was die Frage der Aufklärung und damit die Frage der weiteren politischen Unterstützung dieser Strukturen aus dem demokratischen Ausland EU – Länder, USA betrifft, fängt das Schweigen an. Gefangen im Netz des Schweigens wird deutlich dass neben allen anderen Herausforderungen zwischen Politik, Regierungen, Nachrichtendienste und schwarzen – Operationen ein Prozess im Gang gesetzt wurde der eigentlich gewollt und geschützt wurde. DieVerbindungen der Nachrichtendienste in besonderer politischen Rolle wird in der Verbindung mit der organisierten Kriminalität und direkter Verbindung zur Politik und Regierungen nachgewiesen.

A. Dimitrijevic MAD-Chef `93-`99

Der Chef des militärischen Abwehrdienstes (1993-1999) General Aleksandar Dimitrijevic sagte als Gast in der TV-Sendung „Happy – Cirlica“ folgendes aus.

Milosevic verlangte von mir ungefähr 1998 Milo Djukanovic wegen Zigarettenschmuggel zu verhaften. Ich lehnte es selbstverständlich ab und wies auf die Gesetzeslage hin. Milosevic beklagte sich dem Chef des militärischen Abwehrdienstes über negativen Folgen des Zigarettenschmuggels. Der General erwiderte dass die (Montenegro) von diesem Einkommen wesentliche Teile als Staatsbudget verbuche und so die soziale Ordnung sichere, der Renten auszahle und andere humanitäre Leistungen tätige. Gleichzeitig läuft Zigarettenschmuggel in Serbien, aber die wesentliche Anteile des Einkommens enden in die private Taschen, denkend dabei nach eigenen Worten an Milosevic und seine Schmuggelmafia.

Dass der militärische Abwehrdienst maßgeblich an Sicherung der Schmuggelrouten beteiligt war ist allgemein bekannte Tatsache. Und dass der Geheimdienst dessen Chef Stanisic engste Kontakte mit der CIA pflegte ist ebenso bekannte Tatsache. Die Frage, warum müsste die Schmuggelroute einen Umweg machen und über Montenegro nach Baari – Italien den Weg zum EU-schwarzen Markt suchen bleibt unbeantwortet. Ebenso die Frage, warum hatten die Zigaretten keine EU-Bezeichnungen , und warum umfangreiche Ermittlungen und Beweise durch den Druck aufs Gericht erfolglos beendet worden sind.

Die neuste Nachrichten unterstreichen die besondere Verknüpfungen zwischen Politik, Geheimdiensten, ausländischen Diensten und ausländischer Politik, Polizei und Staatsanwaltschaft, der Justiz und anderer staatlichen Institutionen eingeschlossen. Nach dem „weltgrößter Drogen Clan – Saric“ aufging, sich freiwillig der Justiz übergab, müssten die Direktoren der Polizei ihren Job wegen Verdacht der Korruption und Beziehungen zur Drogen-Kartellen räumen. Diesmal wieder in Serbien, weil in Montenegro scheint alles über Jahrzehnten fließend nach dem Recht und Gesetz zu geschehen. Neulich wurde noch einen Namen als noch größter aller „Bosse“ ernannt und dem nach ein paar Monate nach erfolgreicher Flucht verhaftet, gewisser Kosmajac, der als Mitarbeiter des Geheimdienstes vermutet wird, oder mindestens beste Kontakte zum CIA-Topagenten und Chef mit besten Beziehungen zu unantastbarem montenegrinischem Geheimdienst Stanisic die ganze Zeit pflegte. Wiederum springen die kriminelle Geschäftsbeziehungen über Atlantik nach Südamerika und wiederum geht es um die Geldwäsche und Drogengeschäfte in großem Stil bis zum ehemaligen Drogenkönih Escobar. Es sind die Spätfrüchte einer über Jahrzehnten angefangenen Operation, einer Pflege der Beziehungen und Geschäftskultur, die sich aus einem starrem System der „moralisch-politischen“ Eignung und Privilegien der 60er und 70er Jahre in eine kaum vorstellbare, institutionell gedeckte, kriminelle, verantwortungslose Dreistigkeit ohne funktionierende politische geprägte Justiz in 90er Jahre bis heute entwickelte und beibehalten hatte. In anderen Teilrepubliken und Kosovo war oder ist die Lage ähnlich oder noch schlimmer, so dass man sich nach allen Erfahrungen die Frage erlauben darf, was für ein Ziel wird von allen Seiten verfolgt. Bei heimischen war es die Gier und schnelles Reichtum, meistens durch Erhaltung des Chaos und Einschleusen ins staatliche besondere Programme unter der Geheimdecke und den Schutz. Aber, was wollte das Ausland erreichen, das doch obwohl ganz verborgen und das mit allen Mitteln eigene Rolle verbirgt, erreichen? Sind die ideologische Wende oder geopolitische Ziele solcher Blamage und Beteiligung an kriminellen Vernetzungen überhaupt wert den Schaden der dadurch den allgemeinen Interessen zugefügt wurde. Wo sollte letztendlich eine so inbegriffene und bei jüngeren Menschen eingeprägte Freiheit enden?

Aber wie und warum alles begann?

Wird fortgesetzt

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Veröffentlicht 7. Dezember 2014 von Viktor Koss

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