Kommunist und Priester – 1966, UDBA wird zum Teil des Gladio-Netzwerks   Leave a comment

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Terror operationalisiert durch die verdeckten Operationen

als Mittel im Kalten Krieg

Der Dokumentarfilm des B.R. und der D-W „Mord in Titos Namen“ lässt ein wichtiger Hintergrund des ganzen komplexen Prozesses, als eine von Ursachen der Mordserie durch die 29 Exilkroaten auf dem Boden der BRD ermordet wurden, vermissen. Die Hauptursachen war der Terror und seine Hintergründe der von extremistischen Terrorgruppen der Exilkroaten, Angehöriger des ehemaligen Ustascharegimes (1941-1945) ausging. Die Terrorwelle war neben der proklamierten politischen Ziele Jugoslawien, neben anderem mit terroristischen und militärischen Mitteln zu bekämpfen, ein Mittel zum Zweck im ideologischen Kalten Krieg. Oder aus der Sicht eines anerkannten souveränen Staates nach noch immer geltenden Bestimmungen des internationalen Rechts, war und blieb eine der Grundidee der Ustascha-Bewegung, Terrorismus als politisches legitimes Mittel einzusetzen und zu verwirklichen, der politische Grund für die konkrete staatliche Gegenreaktion. Der gesamte Prozess, die Radikalisierung schon verfeindeten extremen Flügeln wie bei Ustascha – Nachkriegsbewegung, eben so des Sicherheitsapparats Jugoslawiens,  war innerhalb der gesamten Doktrin gegen die real existente sozialistische Regime im Osten Europas ein Mittel zum eigentlichen Zweck, nämlich  die Beseitigung der feindlichen Regime aus ideologisch-politisch motivierten doktrinären Zielen  zu fordern.

Seit 1967 wurde dieser komplexe Krieg durch Verwendung einerseits des Terrors und andererseits durch die gezielte Beseitigung der Träger der Terrorgewalt ausgetragen und gezielt radikalisiert. Man kann bei der Analyse der Ereignisse eine stufenweise aufgebaute Radikalisierung ablesen, die letztendlich in einen, für alle, besonders betroffene Zivilbevölkerung,  tragischen Krieg in 90er Jahren endete. Die innere politische Spannungen, reichliche historische, sehr oft traumatische kollektive Erinnerungen, wie die Wirkung unterschiedlichen Methoden der psychologischen Kriegsführung innerhalb der Truman-Doktrin und Strategie der jugoslawischen Geheimdienste, bildeten einen Pulverfass, so charakteristisch und schon in unterschiedlichen Interventionsformen und Zeiten ausprobiert und verwendet auf dem Balkan.

Der totale Krieg unter Truman – Doktrin

Am 29.11.1962 übte eine terroristische Gruppe, die zur  „Kroatischen Kreuzer-Bruderschaft“ gehörte einen Terroranschlag ( Terroranschlag von Mehlem) an die jugoslawische Handelsvertretung in Mehlem – Bonn aus. Der Beamte Momčilo Popović unterlag zwei Wochen später den schweren Verletzungen, ein anderer, Stane Dovganc wurde schwer verletzt. Zwei Jahre später kam zum Gerichtsprozess und 26 angeklagten wurden meistens freigesprochen, lediglich zwei von ihnen wurden verurteilt.

1963 wurde eine andere Gruppe der „Kroatischen revolutionären Brüderschaft“, diesmal aus Australien, in Jugoslawien eingeschleust, sollte mehrere Terroranschläge ausüben, wurde aber entdeckt, verhaftet und jeder zu Haftstrafe von sieben bis vierzehn Jahre verurteilt.

1966 in Stuttgart, wurde Savo Milanović, der Beamte des jugoslawischen Konsulats von Franjo Goreta, einem Mitglied der Kroatischen revolutionären Brüderschaft in Deutschland, ermordet. Goreta wurde in Deutschland zu acht Jahren Haft verurteilt.

Man kann den wesentlichen Teilen der deutschen Justiz nicht vorwerfen, sie hätten gegen die Terrorgruppierungen und das ganze erkannte Problem gar nichts unternommen. Oder, man muss zugeben dass auch die extremistische Gruppen, ihre Mitglieder, einem rechtsstaatlichen Druck ausgesetzt waren, könnten also nicht auf eine Straffreiheit bei der Durchsetzung rechtswidrigen Aktivitäten, Gewaltakten oder Terrorplänen rechnen. In einem anderen dunklen Raum der gesamten verdeckten Operationen, damit Vorbereitung und Ausübung der Terrorakten wurden die radikalisierten Mitglieder doch benützt, logistisch und materiell unterstützt, um als Mittel im ideologischen Kampf eingesetzt zu werden.

Kleiner Staatsstreich in Jugoslawien 1966 und Rückkehr des Schöpfers des Ratlines Draganovic 1967

Ranković, Broz, Đilas, Kardelj – die große Vier anfangs 50er

Das Ende des einheitlichen Geheimdienstes Jugoslawiens UDBA im Jahre 1966

 

Was weiß man von UDBA? Was kann man von einem Geheimdienst wissen, der auch nach seiner Spaltung 1966 bis heute noch immer in allen Teilrepubliken meistens der strengsten Geheimhaltung unterliegt. Eine ernsthafte Untersuchung ist nicht möglich, weil einerseits rechtliche Schränke eine wissenschaftliche Untersuchung nicht erlauben, andererseits außerhalb Slowenien die manche respektable Schritte der Aufklärung wagte, manche zwar noch immer vermeide, niemand in andren Republiken ernsthaft darüber denke die ganze Geschichte zu umfassen, und dazu gehört viel mehr als Einzelteile die in den Teilrepubliken sporadisch  zum Licht des Tages kämen. Das Jahr 1966 ist doch sehr wichtig, weil ein Prozess des Umbaus des Staatssicherheitssystems eingesetzt wurde, der eine Teilung des föderalen Sicherheitssystems  und damit die Zuständigkeiten auf das Niveau der Teilrepubliken ermöglichte. Die Zentralstellen innerhalb noch immer starkes Zentrums um Josip Broz Tito blieben unter diesen Umständen weiterhin unberührt, es war lediglich wichtig die Stellungen um Tito entsprechend politischen Zielen und Systemveränderungen in eigenem Sinne so zu besetzen, um Einflussnahme und die beste mögliche Kontrolle auf den unumstrittenen realen absoluten Machtinhaber Tito auszuüben.

Affäre Rankovic und Umbau der UDBA – Lauschangriff auf Tito

Kardelj Tito Rankovic

Kardelj, Broz Ranković – Große Troika der 60er

Im Juni 1966 wurde das fürs Volk und viele gläubige Parteimitglieder idyllische Außenbild der tadenlosen Staatsmacht erschüttert. Die allmächtige Troika (Triumvirat der großen Genossen), Tito – Rankvić – Kardelj prägte lange Zeit seit Kriegsende 1945 die öffentliche Meinung, über neben anderem idealer Verteilung der Macht, zwischen einem Slowenen, einem Serben und dem Kroatem Tito, der nur zufälligerweise der gleichberechtigte Chef  von Dreier, auf dem Weg in die beste Gesellschaftsordnung der Geschichte, die Welt noch nicht einmal träumen dürfte. Dieser Utopie unterlagen nicht alle, aber kaum jemand wagte sich diesen Aberglaube in die Frage zu stellen. Zu schön klang das Märchen, das man den Aberglauben der offiziellen Ideologie kritisieren dürfte. Wer es zu zweifeln wagte, wie z.B. Djilas der so gar zu führender Quartett bis 1952/53 gehörte, wurde einfach durch die mehrjährige Zuchthaft aus dem idealen Traum über Wirklichkeit entfernt.

Lauschaffäre – jemand wagte sich Tito zu spionieren und auszuspähen – 1966

Tito wurde belauscht, und zwar so gar in seinem eigenen Schlafzimmer, Badezimmern und so gar die private Toiletten wurden mit  Abhörwanzen verkabelt. Eine Katastrophe schlimmer als Ende der Welt brach aus.

Obwohl man niemals erfahren wird wer, wann und wie die Abhörwanzen gefunden hat, geschweige davon gelegt haben sollte,  wurde sofort der langjährige UDBA-Chef Ranković verdächtigt und schuldig gemacht. Was tatsächlich geschah, blieb bis heute unklar und wird wahrscheinlich nie ermittelt werden. Schon der Ausbruch der Affäre ist eine zwar klassische, aber auch erstklassige parteipolitische Darstellung des Kasperletheaters. Es wird eine moralisch-politische Schuld gefunden oder konstruiert und dann wird der schuldige ohne das Recht auf die Verteidigung, geschweige einen fairen rechtsstaatlichen Prozess abgesägt. Ranković, der das moralisch-politische Theater seiner Partei selbst bestens beherrschte, so gar eine lange Zeit prägte, war so überrascht dass obwohl ahnungslos über Vorwürfen sich vor den Anschuldigungen kaum währen wollte. Wahrscheinlich war ihm klar dass es keinen Sinn hätte eigene Unschuld beweisen zu versuchen, weil bei solchen Parteidarstellungen immer nach Regel um etwas ganz anderes eigentlich ginge. Er selbst hat viele von solchen Szenarien mitgeschrieben und regiert.

Kardelj, Tito nur - noch Zweier der 70er, Wer ist hier der wahre Boss?

Kardelj, Tito nur – noch Zweier der 70er, Wer ist hier der wahre Boss?

Für den 16. Juni 1966 wurde vorerst nach schon bekannter Szenario der exekutive Rat des Zentralkomitees der Partei berufen, um bevorstehende Enthauptung des Sündigen UDBA-Chefs vorzubereiten. Das Zentralkomitee der Partei traf am 30 Juni zum berühmten Plenum auf den Inseln Brioni zusammen und schon am 1 Juli wurden die Beschlüsse über den Umbau des Nachrichtendienstes  UDBA beschlossen, eine Demokratisierung und Liberalisierung  entsprechend den Veränderungen in der Gesellschaft und  Bedürfnissen der Revolution wurden als Agenda für die Zukunft hoch gepriesen. Ranković der schon vor dem Plenum seinen Rücktritt von allen Parteifunktionen offenbarte, wurde zusätzlich durch den Plenumsbeschluss von der Funktion als Stellvertreter (zweiter Vorsitzende) der Republik abgelöst. Der erste war Tito selbst. Letztendlich wurde Ranković bis Oktober 1966 aus der Partei ausgeschlossen. Mit diesem Ereignis begann selbstverständlich nach allen Regeln des bekannten inneren Lebens der Partei eine viel größere Säuberungsaktion mit klassischen Denunziationen,  die Posten wurden neu verteilt, Machtvakuum wurde neu besetzt.

Broz Ranković – Endgültige Spaltung

Die Folgen waren eine Teilung der Kompetenzen des bis dann einheitlichen Nachrichtendienstes auf die Teilrepubliken. Damit waren die Zuständigkeiten und ihre Kontrollinstanzen neu gemischt, aber die zentrale Schaltstelle um Tito blieb bei ihm bzw. seinem Stab, oder denen die dieses Zentrum der Macht erfüllten oder besetzen wollten bzw. könnten. Die weitere Folge neben dem Machtverlust im Machtpoker auf der politischen föderalen Ebene um Tito, war eine fortgesetzte Abschwächung der serbischen Partei in Verhältnis zu den anderen Republiken, weil die zentrale und wichtigste Entscheidungsstellen einer politischen Diktatur, die Jugoslawien ohne Zweifel war, werden nie mehr von bedeutenden serbischen Politiker besetzt werden. In einer realen Diktatur, in der politische Macht viel mehr entscheidet als es in den demokratischen rechtsstaatlichen Systemen gewöhnlich und überhaupt möglich sei, besonders bei so empfindlichen Balancen die eine Föderale Struktur eines Mehrvölkerstaates ohne ausgeprägten Bürgerrechte verlangte, sind die politische Entscheidungen und Ereignisse wie dieses ein besonderes Zeichen mit kaum voraussehbaren Folgewirkungen für die Zukunft. Was es bedeutete, war nur wenigen überhaupt vorstellbar gewesen und auch sie behielten diese Gedanken jeder für sich, weil andere, so gar neutrale Meinung mit plausiblen Beweisen, bedeutete nichts hinter einer starken und entschlossenen Willen des Diktators, oder des Willens derjenigen die in seinem Namen eigenen durchsetzen können. Erst dann, wann dieser milde Diktator ein großes Vertrauen, fast religiöse Unterstützung bei den Volksmassen genießt, ist jede Frage die beinahe diesen Willen entgegen stehe, wenn nicht ein Selbstmordversuch, dann mindestens politischer Tod mit voraussehbaren Folgen weiteren existentiellen Folgen für jeden Freidenker. Ranković kannte die beiden Seiten, die der verborgenen Macht, ihren Methoden und dazu gehörte damals auch eine ganze Menge Wissen wie man die öffentliche Meinung manipuliert.

Von der großen Ankündigung der parlamentarischen Kontrolle der Geheimdienste – Sicherheitsdienste, Unterordnung ihrer Arbeit der Verfassung, dem Recht und Gesetz wird nicht geschehen. Der Beschluß bezüglich Kontrolle der Dienste blieb ein schöner Satz Die Dienste werden auch in der Zukunft grundsätzlich verlängerter Arm der politischen Machtstellen, bzw. konkreten Politiker, also personalisierter Macht der Einzelnen bleiben. Zum Teil werden sie von der politischen Machtinhaber der Teilrepubliken übernommen und gebraucht, aber alle wichtigste Entscheidungen werden bis zum Titos Tod und darüber hinaus in einem bestimmten Kreis der sich um Tito bildete und weiter bilden werde, bleiben. Hinter dem Vorwand Tito als unantastbare fast heilige, vom Volke angenommene Bildprojektion, werden viele wichtige Entscheidungen so gar die ganzen Prozessen mit seinem Wissen oder ohne durch die Manipulierung ihn persönlich durchgesetzt. Darüber hat seine Mitte siebziger Jahre von ihm abgetrennte Ehefrau Jovanka neulich wichtige persönliche Eindrücke offenbart.

Die Liberalisierung, Demokratisierung der Gesellschaft  durch Stärkung der Selbstverwaltung brachte schon gewisse Veränderungen, aber bei beinahe objektiver Betrachtung zementierte ein einmaliges System für den einmaligen Brauch in seiner letzten Zerfallsphase. Damit werden sich die Hoffnungen auf Reformen, Demokratisierung und Liberalisierung der meisten innerhalb des Parteisystems, die über eigenen Interessen und Vorteilen einen Überblick aus allgemeinen Interessen und Bedürfnissen hatten, sehr bald ins Nichts auflösen. Bis heute so gar bleibt die Verknüpfung zwischen Politik und Wirtschaft mit mangelnden rechtsstaatlichen Prinzipien, notwendiger unbedingter Gesetzeslage aus der Sicht der demokratischen Systeme des Westens als Orientierungsmodell,  Schwachstelle der notwendigen Reformen. Die allmächtige Partei, präziser die Funktionäre in ihrem Namen werden erhebliche Umverteilungsmacht ausüben dürfen und so die notwendige marktwirtschaftliche Hoffnungen, z.B. verbindliche rechtliche Haftung für zahlreiche Verluste, fallen lassen. Die Politik und die Partei wird der einzige Richter und exekutiver Entscheidungsträger über allen Balancen bleiben. Die Umfangreiche Veränderungen der Verfassung seit 1968/69 werden letztendlich mit der Verabschiedung der neuen Verfassung 1974 ihr Ende finden, die eindeutig der politische Wille der konföderalen Spaltung mit sich während und nach der Zeit Titos besonders zementieren wird. Freie Selbstverwaltung und freie Organisationsformen durch freie Vereinbarung und korporative Mitgliedsformen der Arbeit, der Mitteln für Arbeit und des beibehaltenen Staatseigentums (allgemeines Gesellschaftseigentum) werden erst die Krise ermöglichen und vertiefen, was zu weiterer Stärkung des Unabhängigkeitswillens zwingend beitragen wird.

Es sind nur wenige von wichtigen Aspekten der unterschiedlichen Prozessen zwischen 1966 und Auflösung des Staates Jugoslawiens. Was für den Gerichtsprozess als Hintergrund wichtig wäre,  sind folgende Tatsachen.  Erst nach der großen Säuberung innerhalb des alten Geheimdienstes, verstärkt sich die Intensität, Qualität und Häufigkeit der Terrorakten und dem entsprechend die Vergeltungsmorde. Wer die Vergeltungsmaßnahmen, nach welchen Kriterien und mit welcher Erwartung befohlen hatte, ist heute wie damals kaum zu ermitteln, weil sie nur ein Teil des komplexen Gesamtprozesses, nämlich des mehrfach verlängerten, streng geheim unterstützten Gebrauchs von Terrorakten einerseits und Verhinderung oder Verfolgung und Ermordung der wahren oder potentiellen Täter von Staatlichen Geheimdienste andererseits bilden. Wer tatsächlich und mit welchen Zielen die Abhörung Titos veranlasst hatte blieb bis heute unentdeckt. Dass es sich um eine Aktion unter „fremder Fahne“, also eine gezielte Unterstellung mit weittragenden Zielen und Absichten handelte darf nicht ausgeschlossen werden, weil eine solche Alternative erwähnt der zweite Frontmann neben Rankovic, hinter Titos Rücken, Kardelj. Am 16. Juni bei der Tagung des exekutiven Rates des Zentralkomitees schloss Kardelj solche Möglichkeit ein.  Durch ankommende zahlreiche Geschehen, Ereignisse und bekannte Entscheidungen von historischer Bedeutung ist solche Einmischung des unsichtbaren Drittens eher berechtigt zu vermuten als absolut auszuschließen.

04.07.1966

Spiegel logo JUGOSLAWIEN / MACHTKAMPF

Besser als Selbstmord

Noch mehr als die Gewitterschwüle über Save und Donau zerrte am letzten Freitagnachmittag die Erwartung einer Sondermeldung des Rundfunks an den Nerven der Belgrader.
Um 16.05 Uhr kündigte Radio Belgrad eine „äußerst wichtige Mitteilung“ an; um 16.38 Uhr unterbrach der Sender eine Übertragung atonaler Musik und verkündete die für Jugoslawien sensationellste Nachricht seit Titos Bruch mit Stalin im Jahre 1948:
Aleksandar Rankovic, 56, Vizepräsident und damit erster Nachfolge -Kandidat des 74jährigen Präsidenten Josip Broz Tito, sei von all seinen Staats- und Parteiämtern zurückgetreten. Polizeiminister Svetislav Stefanovic, 66, sei seiner Ämter enthoben und aus der Partei ausgeschlossen worden…
Im roten Jugoslawien wurde Rankovic zuerst Innenminister und ab 1963 Tito -Vize. Doch in den letzten Jahren geriet er immer mehr in Gegensatz zur Parteilinie. Der Serbe trat gegen die steigenden Ansprüche der übrigen Nationalitäten des Vielvölkerstaats ein. Darüber hinaus plädierte er dafür, an der Planwirtschaft festzuhalten.
Seit vergangenem. Jahr verzichtet die Partei hingegen darauf, die Wirtschaft zu bevormunden. Am Freitag letzter Woche ging Tito noch weiter: Die Partei solle nur noch für die „ideologische Erziehung“ zuständig sein…

Damals 1966 war die Presse, wie Spiegel Artikel beweist, hoffnungsvoll und mit großen Erwartungen bezüglich Marktwirtschaftlichen Reformen. Planwirtschaft in ihrer ursprünglichen Form wurde tatsächlich verlassen, aber eine andere parteipolitische Dominanz bestimmte das Wirtschaftsleben, so das erwartende Effekten einfach ausgeblieben sind. Viel mehr darf man über noch einem Experiment reden, das eigentlich eine andere Form der alten Gewohnheiten mit sich trug. Spätere Beseitigung der serbischen Liberalen 1972, die weit viel mehr marktwirtschaftlichen Reformen forderten, deutet klar dass die wahre Machtinhaber und es war vor allem der Ideologe aus Slowenien Kardelj ganz andere Absichten verfolgte, allerdings jetzt leiser Schattenherrscher hinter dem öffentlich bekannten Alleinherrscher, Staatschef Tito.

Ein weiterer aufschlussreicher Artikel auf die Zeit aus der Sicht des Spiegels:

18.07.1966

Spiegel logo JUGOSLAWIEN / POPOVIC

Poet statt Prolet

Ein Kapitalistenkind wird Titos Erbe. Noch im Januar, als über dem künftigen Alterssitz des jugoslawischen Landesvaters in der Zagreber Pantovcak -Straße die Richtkrone schwebte, tippte die Welt auf Titos Stellvertreter Aleksandar Rankovic.
Jetzt tauschte Tito den gelernten Schneider Aleksandar gegen den gelernten Literaten Koca aus. Rankovic wurde gestürzt, Popovic Jugoslawiens zweiter Mann. Der neue Vizepräsident ist schon von Herkunft ein unproletarischer Mensch…
Chruschtschow auf der Tito-Insel Brioni: „Die ganze Kompanie geht im
Gleichschritt, aber ein Soldat hält nicht-Tritt.“ Amateur-Dichter Popovic: „Und wer ist die Kompanie, und wer Soldat?“
Tobte Chruschtschow: „Sagen Sie aufrichtig, daß Sie kein Soldat der Armee des Kommunismus sind.“…
…Ein Jahr danach beging Popovic einen Fehler: Durch seinen Bonner Botschafter Dusan Kveder ließ er sich zur Anerkennung der DDR überreden…
…1963 wurde Jugoslawiens Außenminister wegen Kriegsverbrechen bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe angezeigt: 300 Deutsche seien 1945 auf seinen Befehl – neben anderen Untaten – bis zum Kopf in einen bosnischen Acker eingegraben und die Köpfe sodann abgeeggt worden. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren Anfang 1964 „wegen unüberwindbarer Schwierigkeiten“ ein…
*Koča Popović wurde bis 1972 gebraucht. In der mächtigen Partei hatte er keine bedeutende Stellung in der Machthierarchie. In der Öffentlichkeit könnte er Anschein der national-politischen Gleichgewichte eine Weile erfüllen und dann wurde auch er leise in die Vergessenheit verabschiedet.

Thematisiert wird im Anschluss auf die Säuberungsaktion und Entmachtung der serbischen Sicherheitsdienstes die Lage im Kosovo. Kosovo wird die brennende Frage auch nach 1966 bis heute bleiben. Das Grundproblem, die Stärkung der wahren bürgerlichen Rechte, also neben Souveränitätsfrage, die Frage der subjektiven Freiheiten und Rechte der Bürger wurde bis heute nie richtig thematisiert. Man wird eher auf ein namenloser Teil der Gemeinschaft die nach politischen Rechte kämpft reduziert, als die wirkende bürgerliche Rechte und Freiheiten irgendwann im Mittelpunkt dieser Anstrengungen  standen. Ein Thema das leider noch nicht ernstlich thematisiert wurde. Es ist wichtig zu erwähnen, weil mit dieser Frage fangen viele andere Fragen an, die von großer Bedeutung für die weitere notwendige Reformen zu verstehen sind. Kosovo in Jugoslawien 1966. Der Prozess der Spaltung geprägt von den Fragen der nationalen Stellung werden alle andere Fragen tief politisch prägen.

07.11.1966

Spiegel logo JUGOSLAWIEN / SKIPETAREN

Ohr ab

Vor dem Krieg hatte jeder zweite Skipetar die Räude, heute ist jeder zweite Analphabet – sofern er in Jugoslawien wohnt.
Am meisten aber leidet die skipetarische (das heißt albanische) Minderheit im Tito-Reich heute unter den serbischen Landesherren, so wenigstens behauptet Albaniens Partei-Postille „Zeri i Popullit“ in einer langen Anklageschrift gegen Jugoslawien. Inhalt: Titos Serben begehen Völkermord an Titos Skipetaren.
Ungefähr 560 000 Skipetaren leben in der autonomen jugoslawischen Provinz Kosovo-Metohija (Kosmet) im Süden Serbiens. Diese Auslands-Albaner an das Mutterland anzuschließen und ein „Groß-Albanien“ zu schaffen, ist seit je der Traum aller Albaner….
Die Belgrader Abendzeitung „Vecernje Novosti“ enthüllte Geheimdienstler -Greuel: Aus dem Gefängnis von Prizren seien 200 Häftlinge als Invaliden entlassen worden, und im Gebäude des Sicherheitsdienstes seien seit 1959 acht Menschen getötet oder durch unmenschliche Verhörmethoden in den Tod getrieben worden.
Das Parteiorgan „Borba“ rechnete den Udba-Leuten 19 Morde an Skipetaren vor.
Höhnte Albaniens Radio Tirana: „Tito hat jetzt Rankovic als Sündenbock gewählt, um sich selbst und den Rest der Clique zu retten.“

Mit der Frage der Stellung der Kosovo-Albaner ist, neben der Frage der Bestrebungen der politischen Forderungen der Exilkroaten und insbesondere der extremistischen bis terroristischen Gruppierungen, ein zweites Spannungspotential und Spaltungspotential Jugoslawiens durch den Spiegelartikel 1966 festgestellt worden. Die Bestrebungen und Pläne anderer Teilrepubliken, potentielle neue Konfliktlinien die auch die soziale Entwicklung, Arbeitslosigkeit oder ähnlicher Natur sein könnten waren ebenso vorhanden. Obwohl in Jugoslawien selbst noch keine Gedanken oder Vorstellungen historisch betrachtend naher Zukunft vorhanden waren, seit 1966 verschärfen sich ständig die potentielle Konfliktlinien und sie werden zur Realität. Obwohl von der öffentlichen Politik nicht anerkannt und sofort nach Außen getragen, nimmt der oppositionelle Druck zu.  Interessanterweise ausgerechnet Ranković hielt sich bis zu seinem Tod 1983 absolut zurück. Nicht nur er, sondern alle von vielen abgelösten „Nationalisten“ blieben einer s.g. moralisch-politischen Treue ihrer Partei freiwillig verpflichtet. Auf anderer Seite die Partei, oder wer schon immer in ihr mir eigenen Machtplänen ließ sie nach der Ausschluss in Ruhe, sehr oft mit ausgiebigen Renten und erworbenen Privilegien.

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 1967 – Die Enigma Krunoslav Draganović

zwischen Gut und Böse – Erzfeind und Freund

Central Intelligence Agency   Akten Krunoslav Draganović

Wer war Krunoslav Draganović, wie er gebraucht wurde und selbst diejenige die ihn gebraucht haben gebraucht hatte, welche Querverbindungen daraus entstanden und mit welchen Zielen und Zwecken geplant und gestalten wurden, sind rätselhafte Fragen die um Mysterium Draganović kreisen. Unumstritten, las Vertreter des Iskazi Draganovcirechten Randes des katholischen Priestertums bei den Kroaten, war ein flammender Vertreter der kroatischen Unabhängigkeitsidee. In der Zeit seiner Arbeit auf diesem politischen Ziel waren alle mitteln des politischen Kampfes erlaubt und der Geistige Priester Draganovic verinnerlichte alle diese komplexen Gegensätze und setzte sie für die Vollendung der Ideale seines Lebenswerkes. Wie oft bei einer Durchsetzung so leidenschaftlich ausgetragenen idealistischen politischen Vorstellungen werden viele Grenzen durch den selbst verschuldeten politischen Zwangskampf überschritten und wie bei jeder politischen Tätigkeit fußen sie nur noch auf einer rationalen Erfolgsethik die mit den Grundsätzen der allgemeinen Ethik, einschließlich des eigenen geistigen Berufes schwer zu vereinbaren sind. Übrigens gilt mit aller Sorgfalt in allgemeiner Bedeutung und Übertragung für alle andere religiös-politisch bedingte geschlossene Totalitäten. Viel mehr werden die tief verkörperte geistig – idealistische Leidenschaften, die so glaubwürdig die Ganzheit der Wahrheit vermuten lassen leicht von einer größeren praktizierenden politischen realen Macht lediglich durch die Erkennung der persönlichen und gemeinschaftlichen politischen wie subjektiven Leidenschaften manipuliert und missbraucht.

Also wer war Krunoslav Draganović wird man versuchen müssen mittelbar, dadurch was er gemacht hat, welchen Netzwerken gehörte, welche Tätigkeiten ausgeübt hatte, zu erfahren:

wikipedia öogo Krunoslav Draganović

Krunoslav Stjepan Draganović (* 30. Oktober 1903 in Brčko; † 5. Juli 1983 in Sarajevo, Jugoslawien) war ein franziskanischer Priester, Kirchenhistoriker und UstaschaFunktionär sowie nach dem Zweiten Weltkrieg Fluchthelfer von Kriegsverbrechern.
Leben
Draganović war während des Zweiten Weltkrieges als „Umsiedlungs“-Beamter des sogenannten Unabhängigen Staates Kroatien für die Deportationen von Juden und Serben verantwortlich und ging 1943 nach Rom. Hier agierte er als Sekretär der kroatischen Nationalkirche im Kloster Istituto San Girolamo degli Illirici in der Via Tomacelli nahe der Vatikanstadt. San Girolamo wurde vom Vatikan als kroatische Sektion der Päpstlichen Hilfskommission (PCA)
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Krunoslav Draganović

anerkannt und von Draganović für seine Zwecke genutzt.
So konnte Draganović am Ende und nach dem Zweiten Weltkrieg zusammen mit dem österreichischen Bischof Alois Hudal ein durchorganisiertes Fluchthilfeunternehmen („Rattenlinie“ bzw. „Klosterroute“) aufbauen, das von vielen gesuchten Faschisten und Nationalsozialisten, aber auch vom US-amerikanischen Militärgeheimdienst CIC genutzt wurde. Fast die gesamte Führungsriege des Ustascha-Staates wurde von hier nach Argentinien geschleust (u.a. Ante Pavelić). Klaus Barbie, dem „Schlächter von Lyon“, verschaffte er ein Visum nach Bolivien. Vermutlich wusste der Vatikan um diese Vorgänge, duldete sie jedoch aus seiner Verbundenheit mit dem katholischen kroatischen Regime heraus. Auch der amerikanische CIC arbeitete eng mit Draganović zusammen.
Im Jahr 1967 kehrte Draganović nach Jugoslawien zurück, distanzierte sich von der Ustascha, lobte das Tito-System und lebte als eine Art Internierter bis zu seinem Tod 1983 in einem Kloster in der Nähe von Sarajevo.

Durch Kontakte und Mitwirkung der CIC über Rattenkanäle, weitere Kontakte mit der erst gegründeten CIA bis direkter Mitarbeit als TOP-Agent 1959-1962 für die CIA, weiteren Beziehungen zur Bankennetzwerken für Geldwäsche neben anderem des geraubten Eigentums während der Herrschaft des Ustascharegimes `41-`45), deutet sich eine sehr hohe Position hinter der Geheimniskrämerei die nicht eine Nähe dem Gladiosystem berechtigt vermuten lässt, sondern darüber hinaus eine wichtige Position unter absoluter Geheimhaltung bestätigt. Dass Draganovic 1962 seine Arbeit für CIA beendet hatte, bedeutet noch lange nicht dass er nicht in ein Netz der höheren, absoluten Geheimhaltung nicht aufgestiegen war.

Draganović was a controversial and mysterious figure, who is central to many allegations involving the Vatican Bank, the Central Intelligence Agency, and the Nazi Party. Declassified CIA documents confirm that Draganović was a member of the Ustaše, a far-right Nazi-affiliated Croatian fascist organisation that was given control of Croatia by the Axis powers in 1941 which was responsible for the deaths of between 330,000 and 390,000 orthodox Serbs and about 32,000 Jews.[4] Draganović has been accused of laundering the Ustaše’s treasure of jewelry and other items stolen from war victims in Croatia.[5] In 2002, declassified CIA documents revealed that Draganović worked as a spy for the CIA from 1959-1962 for the purposes of gathering intelligence on the Communist but non-aligned regime of Yugoslavia, at the time headed by Josip Broz Tito. His employment with the CIA was eventually terminated because he was considered to be unreliable.[6]

 Opening of CIA Records under Nazi War
Crimes Disclosure Act

 – Link
In den National Archives in Washington, D. C., sind am vergangenen Montag mit einigem Medienrummel 600 Kisten (ca. 400.000 Seiten) Aktenmaterial des Office of Strategic Services (OSS), der Vorlaeuferorganisation des CIA, freigegeben worden. Die Aktenfreigabe ist prima facie das Ergebnis des im Oktober 1998 erlassenen „Nazi War Crimes Disclosure Act“. Dieses Gesetz verpflichtet alle US-Regierungsstellen, noch zurueckgehaltene Akten zu deklassifizieren, die waehrend und seit dem Zweiten Weltkrieg angefallen sind, wann immer sich eine US-Behoerde mit NS-Taetern befasste: bei der Entnazifizierung, in Kriegsverbrecherprozessen, bei der Rekrutierung von Geheimdienst-Agenten, bei der Einreise deutscher Wissenschaftler im Projekt „Paperclip“ etc.. 
Entstehung des Nazi War Crime Disclosure Act
Auf die National Archives in College Park, Maryland, gingen seit Mitte der 1990er Jahre mehrere Wogen hektischer Rechercheaktivitaeten hernieder: Am Anfang stand 1995 die Frage nach dem Verbleib von Raubgold und juedischem Bankvermoegen auf schweizer Konten. Es folgten 1997 Nachforschungen zu Beutekunst und Versicherungsvermoegen, die ein Jahr spaeter ergaenzt wurden durch das Thema Zwangsarbeit. Professionelle Forscher, Regierungshistoriker, Vertreter von Anwaltskanzleien und Journalisten gaben sich in den Archives die Klinke in die Hand.(1) Erstes Ergebnis dieser Betriebsamkeit war der sogenannte Eizenstat Report (2), weitere Folgen waren international die Gruendung diverser Expertenkommissionen sowie Kongressanhoerungen und Konferenzen.(3) Die National Archives versuchten dem Ansturm u. a. dadurch Herr zu werden, dass sie ein spezielles Findbuch zu den derzeit nachgefragten Themen erstellten.(4) Das Gesetz wurzelt allerdings weniger im verstaerkten Interesses an holocaustbezogenen Fragestellungen der 1990er Jahre als vielmehr in Problemen bei der Verfolgung von NS-Straftaetern seit der Gruendung des Office of Special Investigation (OSI) im US Justizministerium im Jahre 1979. Auf verschlungenen Wegen geht der Act zurueck auf den Skandal um Kurt Waldheim 1986, als die Geruechte nicht abrissen, dass Waldheim nach dem Krieg fuer den CIA gearbeitet habe und die Agency deshalb keine Dokumentation beisteuern wolle. 1993 (5) brachte die Abgeordnete Rep. Carolyn B. Maloney (D-NY) erstmals einen Antrag fuer ein Deklassifizierungsgesetz ein, aber noch reichte der Druck auf die Geheimdienstkomittees in beiden Haeusern des Kongress nicht aus, um tatsaechlich etwas zu bewegen.
 von Astrid M. Eckert

Kampf um die Akten: die Westalliierten und die Rückgabe von deutschem Archivgut nach dem Zweiten Weltkrieg Buch von Astrid M. Eckert – Goggle Buch – Link

 

 Krunoslav Draganovic – Link CIA Records

Father Krunoslav Draganovic was a Franciscan priest who actively served the Nazi satellite regime in Croatia, which was responsible for the deaths of between 330,000 and 390,000 orthodox Serbs and about 32,000 Jews. Following the war, Draganovic facilitated the escape of numerous Croatian war criminals to South America via the College of Saint Jerome in Rome. From 1959 to 1962, especially tense years in the Cold War, Father Draganovic worked as a spy for US Army intelligence against the Yugoslav regime. Draganovic’s CIA file shows the Agency’s skepticism regarding Draganovic’s reliability–skepticism that resulted in the termination of his employment with the U.S. Army

Gewaltsame Entführung, freiwillige Übergabe oder etwas anderes

Am 16. November 1967. in Ilidža-Sarajevo gab Draganović die erste Pressekonferenz nach seiner Wiederkehr in die Heimat. Damals sagte, er sei in die Heimat zurückgekehrt um in seinem Land zu sein.  Eine unfreiwillige, wie schon eine Entführung anders sein kann als gewaltsam, verneinte Draganović auf der selben Pressekonferenz. Es sollte ein Eindruck erweckt werden wie Draganović die politische Gegebenheiten, die offizielle politische Macht und Staatsordnung anerkennen würde. Obwohl in manchen Kommentaren und zwar auf allen Seiten, also der staatlich kontrollierten Presse und Medien in damaligem Jugoslawien, aber auch bei politischen Exilkroaten  wie anderen freien Medien in der Welt einen solchen Sinn Draganovićs Aussagen unkritisch zugefügt und dann angenommen wird um möglicherweise erwünschte Darstellung entsprechend eigenen politischen Wünschen in einem erbitterten Kampf zu erreichen. Draganović selbst hat es nie so was der Öffentlichkeit mitgeteilt. Er kam freiwillig zurück, um seine Sehnsucht nach beliebtem Land und in seinem Herzen umrahmter  Heimat zu sein. Nicht nur da zu leben, sondern zu sein. Für einen Geistigen, mit einer so starken politischen Prägung durch die Verwirklichung Ideen, Idealen und Methoden ihrer Erreichung hat diese Differenz auf einem Ort zu leben und zu sein weittragende Bedeutung, besonders berücksichtigend allen Umstände die dazu alle Entscheidungsträger gebracht haben.

Aus seiner letzten Briefen vor dieser streng geheimen Aktion der Rückkehr in die Heimat lässt sich zwischen Zeilen ablesen, dass er obwohl freiwillig unter einem starken Drück stand, diese  geplante, ihm auf besondere Weise vertraute Aufgabe, eigentlich seinen Gebrauch in der neuen Auflage der psychologischen Kriegsführung anzunehmen und mit seinem Besten zu vollenden.  Weil Draganović wusste sehr wohl, war so gar lange Zeit auf einer Radikalisierung des Kampfes – ideologischen Krieges gegen Jugoslawien beteiligt, dass ein Plan der seine Straffreiheit garantieren würde, vielleicht doch seitens Titos leicht gekippt werden könnte. Alle diese bekannte Tatsachen weisen auf eine sorgfältige, lückenlose Planung der ganzen Aktion mit den streng geheimen Vereinbarungen die weittragende Folgen mit sich trugen müsste. Das streng geheime politische Deal müsste doch auf einem hohen politischen Niveau viel früher vereinbart gewesen sein. Wer könnte diese Rolle auf jugoslawischen Seite erfüllen, zugleich so viel Vertrauen und Einflussvermögen bei dem Fünfundsiebzig Jahren alten Tito besitzen um die ganze Aktion durchzusetzen. Berechtigte Fragen ohne Antworten und wahrscheinlich ohne Spuren in Archiven.

Slowenische UDBA – SDV und italienische Mafia beenden die technische Arbeit  um Draganovićs Rückkehr – „freiwillige Entführung“

Darko Belušić, Historiker aus Zagreb in seiner Arbeit „Tito und CIA“ behauptet dass die „freiwillige Entführung“ Drganovićs in Trieste am 10. September gemeinsam „die italienische Mafia und die slowenische UDBA durchgeführt haben. Draganović wurde vorerst nach Slowenien gebracht und etwas später der föderalen UDBA übergeben die ihn nach Belgrad gebracht hatte. 42 Tagen blieb der kontroverse Priester in der Ermittlungshaft, wurde unter bestimmten Voraussetzungen frei gelassen, nach Sarajevo gebracht wo die weitere Befragungen fortgesetzt wurden. Draganović blieb von jeder Schuld stillschweigend frei gesprochen, was entsprechend allen anderen bekannten Fällen der staatlichen Behandlung der politischen und ideologischen, „inneren“ wie aus dem Ausland wirkenden tatsächlich oder vermeintlich „feindlichen“  Emigration, widerspricht.

Die Rolle der selbständig wirkenden slowenischen UDBA – SDV wird sich erst nachher in vielen anderen großen Fällen – Affären wiederholen, viel mehr eine Zusammenarbeit mit der „italienischen Mafia“ wird sich bei manchen spektakulären Fällen festigen. Diese besondere Rolle und Stellung war durch zwei Faktoren möglich:
  1. Die politische Führungen der Teilrepubliken behielten durch die Teilung des

    einheitlichen Geheimdienstes viel mehr Raum und die Teile der geheimen Dienste mehr Selbständigkeit in ihrer Tätigkeit.

  2. Auf der föderalen Ebene war das parteiliche und politische Zentrum in der Person Tito absolute Stelle aller Pfaden. Wer diese politische, parteiliche Funktion besaß und dazu den ersten Kontakt zu Tito hatte, hatte ebenso die ausreichende Kontrollmacht über die Geheimdienste der Teilrepubliken und anderen Teilen der besonderen nachrichtendienstlichen Strukturen, die sich teils durch besondere Netzwerke zu organisierter Kriminalität im Inland und Ausland bildeten. Eine Nebenerscheinung für die damalige Zeit die eher eine psychologische Wirkung haben sollte und zur Bildung des neuen Lebensstils der kommenden Generationen beitragen sollte. Ein Kult des aufwachsenden neuen Kleinbürgertums hinter den glänzenden Boulevards und Neubauten wird geboren durch ein Mythos die schreckende Folgen erst durch den Bürgerkrieg entwickeln wird.

Neben Kardelj, dem nach 1966 die unantastbare absolute zweite Stelle in der Staats und Parteihierarchie gehörte, wurde seit 1969 noch ein Slowene Stane Dolanc Mitglied des Präsidiums des Zentralkomitees Partei, seit 1971 Parteisekretär, der bis nach ganz Oben in kürzester Zeit gefordert wurde.In Slowenien wird sein Onkel. Sergej Kraigher die Position des unumstrittenen Landesvater besetzen und nach dem Tod Kardeljs seine Funktionen und Staatspräsidium der Föderation übernehmen:

wikipedia öogo – Link – Segej Kraigher

Nach dem Tod des bedeutenden slowenischen Politikers Edvard Kardelj im Februar 1979 erbte Kraigher dessen Funktionen in Partei und Staat: Das slowenische Parlament wählte ihn in das achtköpfige föderale Staatspräsidium und das Zentralkomitee der slowenischen Kommunisten entsandte ihn als seinen Vertreter ins Zentralkomitee der Bundespartei. Wie

Sergej Kraigher

sein Vorgänger Kardelj galt er als nüchterner, wenig nationalistischer Slowene, dem zugetraut wurde, im Staatspräsidium zwischen den Vertretern der Serben und Kroaten bzw. Kosovaren zu vermitteln.
1981 wurde Sergej Kraigher turnusgemäß zum Vorsitzenden des Staatspräsidiums gewählt und er war damit für ein Jahr jugoslawisches Staatsoberhaupt.

Die Stellung um Tito als absolutes, von der Partei und vom Volke akzeptiertes wahrgenommenes Machtzentrum war damit durchgezogen. Die politische, ideologische und systemrelevante Reformen könnten ungehindert fortgesetzt werden, ohne dabei irgendwelche reale Opposition zu befürchten, weder in der Partei noch durch bürgerliche Bewegungen die in Keim sorgfältig entschärft und ausgeschaltet werden könnten, was übrigens laufend geschah auf allen Flügeln, liberal – demokratischen wie nationalen. Die weitere Stärkung der Rechte und der Stellung in der Machthierarchie bekamen die Teilrepubliken endgültig seit 1974 durch eine konföderale Verfassung. Eine Verfassung die viel mehr Aufmerksamkeit verdient als ein Modell für die laufende Reformen nach dem Popperschen Kredo dass alles wahrhaft angenommen wird bis es nicht widerlegt wird. Was es bei der praktischen Umsetzung in einem Staatsgebilde bedeutete, in dem die Politik weiterhin entgegen proklamierten Zielen 1966 absolute Übermacht im Staate besaß, im Staate der seit Jahrzehnten funktionierende vom politischen Einfluß unabhängige Justiz vermißte, wo  zunehmend in sich selbst geschlossene Strukturen der Teilrepubliken die Grundprinzipien der Marktwirtschaft den eigenen Interessen unterordnet haben, wird sich schnell schon anfangs 80er durch eine andauernde ökonomische, wirtschaftliche und politische Krise zeigen.

Die Analyse der Ursachen der in den 90er in einen blutig und mit allen negativen Leidenschaften  ausgetragenen  Bürgerkrieg enden wird, vermeiden meistens die umfassende und objektive Auswertung der Vergangenheit, eine Zeit, die eine Gruppe mit großer Nostalgie noch immer idealisiert und die andere, die diese Zeit restlos aus politischen oder ideologischen Gründen generell verteufelt. Unter diesen Umständen ist eine reale Analyse kaum denkbar, weil so z. B. die fehlende Rechtsstaatlichkeit, die Aussetzung der realen demokratischen Kontrollen der staatlichen Strukturen, Behörden und anderen Institutionen niemand als eine wichtige Ursache der späteren Auseinandersetzungen bewerte. Innerhalb dieses komplexen kaum durchschaubaren gesamten Feldes der Wechselwirkung unterschiedlichen Interessen und Prozessen, Gruppierungen, neben anderem des konkreten Schattenkrieges der extremistischen Terrorgruppen gegen den ganzen Staat und seine Existenzberechtigung einerseits und staatlichen Geheimdiensten gegen dieselben Gruppierungen,  entstand ein Prozess des fortlaufenden inneren Zerfalls.

In der Zeit seit 1966/67 geschah parallel die Intensivierung der Terroranschlägen seitens der extremistischen Gruppierungen aus Ausland, überwiegend von der kroatischen Seite, wie Gegenreaktion der reformierten Dienste. Die wichtige Schattengeschäfte, schwarze Finanzierungen liefen so ohne irgendwelche demokratische oder parlamentarische Kontrolle.

In der neueren Geschichte der 90er lief so über die Jahren Zigarettenschmuggel, zwar diesmal waren Montenegro Und Serbien durch Teile der Geheimdienste und austragende Politiker die Hauptgenießer, aber ohne eine weitere Verbindung der staatlichen und internationalen Instanzen, wäre es nie in dieser Form möglich gewesen. Vor allem ist besorgniserregend dass solche jedem Auge offensichtliche „verdeckte Operationen“ ohne jegliche reale juristische oder parlamentarische Kontrolle über Jahren hinaus laufen, wurden oder werden nie gerichtlich bearbeitet. Die Rolle der Teilen der politischen unveränderten Geheimdienste und einzelnen streng geschützten Täter muss vorerst nicht mehr vortieft werden, sie liegt auf der Hand. Wenn man noch die Hintergründe, wie bekannte Folgen für die Allgemeinheit aus der allgemeinen Interessen berücksichtigt, besonders kennend die Unterstützung der ausländischen Politik für solche für die gesamte Gesellschaft zerstörerische Praktiken, stellt sich die Frage der weiteren Entwicklung der funktionierenden demokratischen Institutionen und die Achtung der Rechtsstaatlichkeit in wahrem Licht. Alle diese wichtige Grundpfeilen der rechtsstaatlichen demokratischen Grundordnung sind noch immer vor allem der Politik unterordnet, ein Prozess der allgemein letzten Jahren auch in EU-Raum zu beobachten ist.

Was wäre politische Erwartung vom Fall Draganović 1967?

Man vermutet die vorherige Vereinbarungen die zu Verbesserung der Beziehungen zwischen Vatikan und damaligem Jugoslawien beitragen sollten. Belušić erwähnt noch der politische Grund bezüglich der Rolle Draganovićs als eines CIC-CIA-MI6 Agenten und seine kompromittierende Rolle beim Ausbau der Rattenlinien, die aufgrund der bis heute bekannten Dokumenten die Teile der westlichen Dienste zwecks Radikalisierung des ideologischen Krieges mitgetragen haben. Eine weitere Folge ist ganz widersprüchlich. Mit der Rückkehr Draganovićs radikalisieren sich erst die Terroranschläge, Versuche des bewaffneten Widerstandes seitens der extremistischen Gruppen der Exilkroaten. Andererseits wird erst umgebaute UDBA ebenso aktiv bei ihren Vergeltungsaktionen. Interessanterweise geschah dieser Gesamtprozess der Radikalisierung unmittelbar, oder nach der Ablösung Rankovićs und Rückkehr Draganovićs. Ob nur ein Zufall, oder ein Teil der Planung durch streng geheime Querverbindungen bleibt berechtigte Frage angesichts allen erst kommenden Prozessen. Und nicht zu vergessen, alles unter real existenten Truman-Doktrin auf einem sehr spezifischen historischen Schlachtfeld des Balkans.

 

Вечерње новости лого Link zum Artikel „Večernje Novosti“ mit Erklärungen Belušićs über Draganovićs „Entführung“ unter Beteiligung der „italienischen Mafia“ und der slowenischen UDBA-SDV

Fratra Krunoslava Draganovića, hrvatskog nacionalistu, vatikanskog špijuna, saradnika CIA i KGB, koji je radio u Vatikanu, kako tvrdi Belušić, otela je slovenačka tajna policija zajedno sa italijanskom mafijom 10. septembra 1967. godine.
– Mafija je kidnapovala Draganovića u Italiji i prebacila ga u Sloveniju, a SDB ga prosledila u Beograd kod Josipa Broza. Posle 42 dana istrage dr Draganović se nagodio sa Titom, koji ga je pustio na slobodu – otkriva Darko Belušić iz Zagreba.
Naime, na konferenciji za novinare 16. novembra 1967. na Ilidži dr Draganović je rekao da „se vratio u domovinu da bude u svojoj zemlji“. Nije priznao da je kidnapovan. Takođe, nije priznao da je Titu predao kompletne spiskove agenata CIA i KGB u Italiji i Vatikanu. Najveći hrvatski špijun svih vremena, vođen je u CIA kao agent Salcberger. Krunoslav Draganović je živeo u Sarajevu do smrti 14. juna 1982. godine.
– Otmicom dr Draganovića predsednik Tito je učinio veliku uslugu i Vatikanu, i Moskvi, i Vašingtonu, jer ga je sklonio sa političke scene. Broz je time sebi otvorio vrata Vatikana da može da pregovara o poseti Svetoj stolici – kaže Darko Belušić.
Tito je sličan policijski trik izveo i februara 1975. godine, kada je, opet, u Italiji, kidnapovan beogradski biznismen Slobodan Bata Todorović.
– Otmica Bate Todorovića, koja je izvedena kao tajna akcija „Vrh“, imala je za cilj da smiri bes Leonida Brežnjeva, predsednika SSSR, koji je napao Broza jer je tajno prodavao vojno naoružanje ruskog porekla Izraelcima i njihovim protivnicima Egipćanima – tvrdi Belušić.
Slobodan Bata Todorović je zvanično bio međunarodni trgovac, a nezvanično radnik SDB

Die weitere besondere Verbindung zwischen Politik und slowenische UDBA-SDV wird vom slowenischen Politiker und Publizist Igor Omreza thematisiert:

slika noviceKoß Viktor Link zum Artikel (Slowenisch)

Welche Rolle spielte bei Draganovićs Rückkehr  mehrfacher Doppelagent Milan Dorič – Hanzi?

Крунослав Драгановић и Милан Дорич - Ханзи 1

Krunoslav Draganović i Milan Dorič – Hanzi 1967

Im Dokumentarfilm des B.R. und D-W bestätigt Milan Dorič – Hanzi seine wechselwirkende, gleichzeitige Tätigkeit für mehrere Dienste, jugoslawische UDBA – slowenische SDV, für die deutsche Dienste (Verfassungsschutz), österreichische, britische, amerikanische Geheimdienste. Da seine Tätigkeit für den slowenischen Geheimdienst als Teil der jugoslawischen der Publizist  Roman Leljak offenbarte und aufgrund der entdeckten geheimen Dokumenten Strafanzeigen in Deutschland und Österreich erstattete, gab der Universalagent ein Interview dem slowenischen Magazin „Mladina“. Neben anderen interessanten Details offenbarte Milan Dorič seine Rolle bei der Einschleusung Draganovićs 1967 in Slowenien – Jugoslawien. Seine geheimdienstliche Verbindung sollte sich nach seiner Aussagen in der Stadt Maribor – Slowenien befinden, was nur noch ein Beweis für eine engere Zusammenarbeit eines Teils des slowenischen Geheimdiensts – SDV mit dem Teil des italienischen Gladio bestätige. Als Beweis dass er nach eigenen Angaben bei der Flucht Draganovićs bis über die Grenze dabei gewesen sein sollte, zeigte Dorič ein Bild mit dem Draganović aus dem jahre 1967.

logo_mladina Link zum Interview

Milan Dorić – Hanzi – Geheimer Doppelagent

Pravite, da ste precej kritični do ekstremne hrvaške emigracije. Ampak hkrati ste mnogim ekstremnim nacionalistom pomagali domov?
Ja, mnogim sem pomagal domov že prej. Recimo Krunoslavu Draganoviću, če ste slišali zanj, to je tisti znani duhovnik, zaposlen v Vatikanu, ki je po drugi svetovni vojni mnogim hrvaškim emigrantom pomagal v Argentino, med drugim tudi Anteju Paveliću … Eden glavnih, ki je organiziral tako imenovane podganje poti.
Zakaj ste mu pomagali? Draganovića naj bi ugrabila Udba, piše v knjigah. Nato naj bi ga privedli v Jugoslavijo, ga zasliševali 40 dni in ga pustili živeti v Sarajevu. On naj bi izdal več kot 40 jugoslovanskih emigrantov, ki so delali za različne tuje obveščevalne službe.
Ah, kakšna Udba. Jaz sem ga peljal skoraj do meje. Prostovoljno je šel, ker ni več mogel prenašati krivice. (Pokaže sliko z njim iz leta 1968, op. a.) Rekel mi je, Milan, jaz kot duhovnik ne prenesem več teh krivic. Zato je šel prostovoljno iz Vatikana v Jugoslavijo. Ampak po vojni sem še mnogim drugim pomagal predvsem na Hrvaško. Tudi Miru Barešiću (znanemu hrvaškemu nacionalistu, ki je leta 1971 ubil jugoslovanskega konzula na Švedskem, op. a.) sem uredil potni list, da je lahko odšel na Hrvaško.

Zwei Ereignisse, einmal die Ablösung Rankovics und nach ein paar Monate Rückkehr eines der meistens  gesuchten Feindes Draganovics 1966/67 wurden nie in einem Zusammenhang erwähnt. Insbesondere nicht durch die gesamte Auswertung der Personalpolitik nach dieser Wende. Die Attantate ausgeübt unmittelbar in dieser Zeit, und später in 70er Jahren wie ankommende Prozessen, neue Personalpolitik und neue institutionelle Lösungen stellen ein ganzes Program, das teilweise, wie sich auch beu Djurekovics Mord zeigen tiefere Hintergründe mit sich trug.

wird fortgesetzt

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Veröffentlicht 8. Dezember 2014 von Viktor Koss

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