Zeitungsartikel, der endgültig ultimative Fragen stellte – 2002   Leave a comment

 

 

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Übersetzung des Zeitungsartikels über Gerichtsprozess am 20. Septemeber 2000. vor dem Landgericht Ulm

 

Marathonprozess vor dem Landgericht in Ulm gegen Radislav Baukov (64) einem von den größten Betrüger jugoslawischer Herkunft abgeschlossen

 

 

Drei Jahrzehnten Betrugsdelikten für drei Jahre Haft

 

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Das Urteil von drei Jahren Haft betrachten viele Beobachter als Beleidigung für die Geschädigte, weil „Laci“ wird wegen des hohen Alters schon nach zwei Jahren frei gelassen werden, aber die Beschädigten werden ihr Geld nie mehr sehen dürfen.

 

Mark Wranicki

Mit seiner Ankunft in Westdeutschland anfangs siebziger Jahren beginnt dreißigjährige Betrugskarriere des verurteilten Radislav Baukov – Laci. Im Unterschied zu seinen Landleuten einfachen Arbeitern, die nach Deutschland kamen um mit der ehrlichen Arbeit ihre Existenz zu sichern, beginnt Baukov schon in ersten Jahren seinen halbkolonialen Verkauf der Arbeiter auf schwarz ohne Einzahlungen in Sozial-Rentenfonds, Krankenkassen usw.

Tägliche Löhne flossen in die Tasche des Herrn Baukov ein, es kam aber auch vor, dass der manche Arbeiter auf den Baustellen ums Leben kam. Es geschah in Berlin 1971, und verunglückte wurde nach Bosnien mit der Begründung, verunglückt beim Verkehrsunfall, abtransportiert. So schildert unser Augenzeuge den Vorfall mit der Bitte anonym zu bleiben.

Da keine Steuer und andere Sozialleistungen geleistet wurden, begannen die Ermittlungen gegen Laci. Laci schloss über die Nacht gut laufendes Geschäft zu und flieht nach Gelsenkirchen, wo eine Firma mit vielen attraktiven jungen Bürodamen gegründet wird!? Aber, nach kurzer Zeit wird erneut von der Polizei gesucht. Baukov packt schnell seinen Koffern und Gelder ein und flieht nach Offenbach. In Offenbach wird die Firma Veba GmbH gegründet, wie die trübe Geschäfte mit den zweifelhaften Partnern fortgesetzt.

Ende 80er Jahre verschwindet Laci rasch aus Norddeutschland und erscheint wieder in Bayern und Baden-Württemberg, treibend weiterhin kleinere und größere Betrügereien…. Nach zwei geschiedenen Ehen beginnt die Suche nach neuer Frau… Mit der dritten Ehefrau Ilinka geht in die orthodoxe Kirche, wo verteilend Gelder und Geschenke sein Image und Ehrung zu kaufen versucht. Die Frau Ilinka geht in die neue Bekanntschaften ein und somit unterstützt Lacis Schmiergeschäfte. Eine Verbindung war V.S. bekannt durch die Zerschlagung der jugoslawischen Vereine, sonst die Schulfreundin Slobodan Milosevićs. Für ihre geschickte Art wurde ausgiebig von Baukovs belohnt.

Die Kirchenvorsteher erhalten auch Spenden um nicht zu viel zu fragen. Die Außenfassade wird neu renoviert und gestrichen, das Baumaterial wird von der neuen Firma Jura – Brandschutz geliefert, und Partnerfirma ist die Jura Innenausbau, die zur Übertragung der Tageslöhne der Monteure der Firma Jura-Brandschutz dient.

Checks mit fünfstelligen – sechsstelligen Beträgen wurden ausgiebig verteilt.

Firmen des Herrn Baukov, Jura-Brandschutz und Jura-Innenausbau haben von leichtgläubigen Gläubigern die auf einen Zinssatz von 9 % hereingefallen sind, eine Mindestsumme von 800.000 DM ausgeschöpft.

Mit der Urteilsbekundung am 20. September in Ulm wurde die 30-jährige Betrugskarriere von Radislav Baukov-Laci beendet. Das Urteil von drei Jahren Haft finden viele Betrachter als neue Demütigung für die Beschädigten. Nämlich mit seinen 64 Jahren wird Laci schon nach zwei Jahren Haft entlassen werden. Die Beschädigte werden nie mehr ihr Geld zurückbekommen. Die Ehefrau Ilnka erbt seine Immobilien, Villa in Frankfurt, Smederevo, Subotica und selbstverständlich das Geld, dass nur die Beiden wissen wo sich befindet.

 

Beschädigte sprechen:

Dr. Dejan Todorov:

Ich bekam die Armbanduhr im Wert von 5.000 DM von neuem Hausfreund (und Ehezeugen). Meine Ehefrau Ursula Zweiwochenurlaub auf Mallorca …und wie sollte man nicht vertrauen. Ich habe 261.000 DM verloren. Schrecklich.

Katarina Svirčev ging 230.000 DM verloren.

Ich habe alles verloren. Jetzt kann ich nur in den Rein…

Einer von betrogenen ist Elvir Dugić.

Mir hat so im Frühling im Durchgang 10.000 DM genommen, angeblich als Investition in die Infrastruktur der ehemaligen DDR. F… der kommt schon raus…

Autor Mark Wranicki

 


 

 

Zeitungsartikel - Gericht BaukovZeitungsartikel - Gericht Baukov 001

 

 


 

 

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Die Kopie des Zeitungsartikels kam mir durch den puren Zufall zur Hand. Ein Freund bat mich beim Umzug zu helfen. Dieses Tages sollten alte Gegenstände, unwichtige Dokumenten und ähnliche Kleinigkeiten in den Keller abgestellt werden. Ganz oben auf einem Karton vollgestopft mit alten Ordnern und Papieren lag diese Kopie eines Zeitungsartikels. Obwohl man schon vorher manche Überraschungen, die nicht gerade alltäglich erscheinen erlebt hatte, waren die Inhalte des Zeitungsartikels eine erstklassige Überraschung. Allerdings gehört zur Pflicht der Objektivität Boulevard artigen Stil des Artikels, besonders angesichts nicht erkennbaren Hintergründen kritisch zu betrachten und irgendwelche pauschale Herabwürdigung der Personen und Institutionen als möglicherweise, ungewollte Ablenkung des Autors anzumahnen. Das reale Geschehen ließ keine Besonderheit durch die später entdeckte Rechtsstellung des Geschäftsmanns Laci erkennen. Ganz einfach ausgedrückt, erst müssten sich viele Ereignisse und Rechtsverstöße aufstapeln, um erst dann vermuten zu können, dass der Geschäftsmann Laci doch mit einer komplexen Unterstützung ungehindert seine rechtswidrige Geschäfte mit real vorhandenem Wissen der Institutionen und unter einem komplexen,  aber real vorhandenem amtlichem Schutz treiben konnte.

Auf den ersten Blick beim Lesen des Artikels kriegt man den Eindruck dass sich um einen ganz gewöhnlichen Gerichtsprozess mit bekannten Betrugstricks, Steuerhinterziehung und Beibehaltung der Einzahlungen für die sozialen Kassen handelt. Darüber verlor mein kein Wort beim Prozessablauf, es fand keine Beweisführung, keine Vernehmung oder Zeugenaussagen, ein Beweiserhebungsverbot war offensichtlich vorhanden.

Nicht desto weniger ist der Titel des Artikels eine Desinformation. Es fand tatsächlich eine Gerichtsverhandlung am 20. September 2000. vor dem Landgericht Ulm statt, aber das war alles, also es  fand kein Marathonprozess statt, im Gegenteil es war ein Prozess ohne Prozess, eine Formsache. Der Prozess wurde geöffnet und mit der Ankündigung des amtierenden Richters dass eine Vereinbarung zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung möglicherweise zu finden sei. Der Prozess wurde deswegen sofort abgebrochen, um in der Pause diesen Vorschlag weiter zu verorten. In der relativ kurzen Pause von nicht länger als eine halbe Stunde, war der Angeklagte äußerlich angriffslustig und provozierte manche anwesenden beschädigten Zuschauern. Das Gericht war offensichtlich für eine solche Vereinbarung nicht nur gut vorbereitet, sondern interessiert. Dieser Eindruck weckte bei mir der Ablauf des Prozesses. Ich wurde damals als Zeuge eingeladen, aber es ging um die Abläufe bei der Firma LB-Montage, die im Artikel mit keiner Silbe erwähnt wurde. Die Strafanzeige gegen Angeklagten wurde meinerseits im November 1998 erstattet. Damals, während des kurzen Prozesses weckte bei mir auch die Haltung der amtlich anwesenden Ermittler gewisse Aufmerksamkeit. Manchmal reicht nur ein Blick um das Gefühl über besonderen Hintergründen zu verstärken. Welche Hintergründe dahinten sich versteckt haben könnten, blieb noch lange Zeit ein Rätsel. Die Pause wurde beendet und der Prozess mit der Verkündung des Urteils fortgesetzt. In der Tat, wie es im Artikel beschrieben, wurde der Angeklagte auf drei Jahre Haft verurteilt, aber vom Betrug war keine Rede. Die Begründung des Gerichtes, die Annahme der Vereinbarung zwischen Staatsanwaltschaft und der Verteidigung anzunehmen, das Geständnis des Angeklagten als Milderung der Strafe zu bewerten, könnte allerdings die Ansprüche der beschädigten nicht befriedigen. Der Vorwurf der Straftat des Betrugs ging irgendwie verloren.

Der Zeitungsartikel schildert etwas, was vom Gericht nicht festgestellt wurde, obwohl die große Mehrheit wusste dass es sich um Betrug handelte, um gezielte Konkursverschleppungen, nicht Auszahlung und Beibehaltung der Löhne und in vielen Fällen nicht eingezahlten Sozialbeträgen bei einer unendlichen Reihe der Arbeiter.

Ein Jahr später erfuhr ich von einem Gerichtsprozess vor dem Amtsgericht Neu-Ulm. Die Angeklagte war die damalige Ehefrau des Herrn Laci Ilinka. Vorwurf, die rechtswidrige Beziehung der Sozialhilfe und des Arbeitslosengeldes. Der Prozess wurde eröffnet, der amtierende Staatsanwalt las die Anklageschrift, die Angeklagte teilte mit dass sie lediglich eine Hausfrau sei und gar nichts von Vorwürfen wisse. In diesem Augenblick meldete mich aus dem Publikum für den Zeugenstand. Gleichzeitig merkte der amtierende Richter dass manche für den Prozess wichtige Dokumenten seinerseits vergessen wurden und unterbrach die Sitzung. Neben mir meldete sich auch die Frau Esswein, die Ehefrau des beschädigten Herrn Dr- Todorov, der im Artikel erwähnt wird. Die Sitzung wurde nicht fortgesetzt, was später geschah, blieb unklar. Allerdings noch eine von vielen Merkwürdigkeiten, die die Frage der möglichen Hintergründe verstärkte. Da ein Ehepaar, das sonst eher zu einem erhobenen Mittelstand, mindestens nach sichtbarem Vermögen und höherem Einkommen gehöre, gezwungen wird die Sozialhilfe zu beantragen, war schon eine echte Überraschung. Etwas klappte einfach nicht zwischen dem öffentlichen Bild und Folgen der Lebensführung in der Betrachtung der Art der Geschäftsführung des Ehepaares Baukov. Nur drängte sich trotz aller Achtung der Unabhängigkeit des Gerichtes, nur nach dem Recht und Gesetz zu urteilen wie richterlicher Entscheidungsfreiheit in diesem Sinne, die Frage der Art der Prozessabwicklung.

Besteht eine gesetzliche Grundlage, die eine besondere Behandlung in diesen Fällen vorsieht, kam noch nicht in Betracht. Alles das ging mir durch den Kopf beim Lesen dieses Artikels, aber besonders auffällig war die ähnliche Vergangenheit und Vorgehensweise seit Jahrzehnten, dass sich also um keine Einzelfälle bei der Entwicklung in Ulm, Neu-Ulm handle. Der Laci sollte seit anfangs 70er Jahren bekannt gewesen sein, Berlin, Gelsenkirchen, Offenbach und scheint überall mit der gleichen Vorgehensweise seine Brötchen verdient zu haben. Aber, da stimmt wiederum etwas nicht, er war nicht seit 70er Jahren in der BRD anwesend, sondern seit Mitte 50er Jahren. Aber Moment mal, im Artikel steht noch, ein der größten Betrüger jugoslawischer Herkunft. Und dreißig Jahren unbehelligt wurde auf die gleiche oder ähnliche Art die Karriere gemacht, durch ehrlich gesagt den dreisten Betrug. War es überhaupt Betrug, weil normalerweise irgendwann hat der Betrüger gar nichts, oder lässt mindestens so ein Erscheinungsbild von sich. Wer ist eigentlich dieser Herr Laci? Diese Frage drängte sich immer mehr. Es werden noch 10 Jahren seit dem Lesen dieses Zeitungsartikels vergehen müssen, bis die endgültigen Antworten kamen.
Den Herrn Radislav Baukov kannte ich als einen Verwandten des Ehemannes der leiblichen Schwester meines Vaters. Ein paar Male traf ich ihn noch als Kind in siebzigern Jahren während seines Urlaubs in der Heimat. Was mir in der ganzen Erinnerung von diesem Mann blieb, war ganz spärlich. Eigentlich nichts, weil es keinen Kontakten mit ihm gab, nur ein Erscheinungsbild des erhobenen Wohlstands, eines anscheinend erfolgreichen Geschäftsmanns aus Deutschland, immer die neue, erstklassige Autos der oberen Klassen, ein etwas überzogener Stil der diese für damalige Zeit und Verhältnisse extravagante  Lebensart unterstreichen sollte.

Ah ja, da gab es eine Vernehmung anfangs siebziger Jahren seitens der jugoslawischen Polizei. Er wurde 10 Tagen oder ca. zwei Wochen seitens der städtischen Kriminalpolizei aufgehalten, der Reisepass müsste er abgeben, aber es erledigte sich und das wars. Ja, noch was, es sollte der Chef der geheimen Staatspolizei Jugoslawiens damals einen Hausbesuch bei ihm geleistet haben. Stand dieser Besuch in irgendwelcher Verbindung mit den damaligen Ermittlungen? Gibt es irgendwelche Verbindung mit seiner Art der Lebensführung – Geschäftsführung in der BRD, die in dem Artikel geschildert wird, mit der Entwicklung anfangs siebziger Jahren, Ermittlungen und Erscheinung des ersten Chefs der geheimen politischen Polizei Jugoslawiens damit in der Verbindung?

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April 1973, Belgrade, Serbia — Original caption: Belgrade: Stane Dolanc (R) chats with chancellor Willy Brandt of German Federal Republic in April 1973 in Belgrade, during chancellor Brandt’s state visit to Belgrade. — Image by © Bettmann/CORBIS
Das Bild wird von dieser Webseite geliehen
 

Die Fragen die mich verstärkt seit dem Fund des Artikels über Tagen, Monaten, Jahren begleiteten Staunend las ich da unten im Keller den Artikel, unzählige Fragen ohne Antworten drängten sich gleichzeitig. Der Freund holte mich in die Gegenwart,  fragte: „was ist los mit dir, wo bleibst du denn so lang“

Fragte ihn woher er diesen Artikel hätte, antwortete lediglich dass die Kopie von irgend jemandem damals nach der Beendigung des Gerichtsverfahrens bekam. Von wem genau könnte sich nicht mehr erinnern. Der Freund war einer von schwer beschädigten, viel mehr, jemand der planmäßig existentiell und familiär den höchsten Lebenspreis durch „das Spiel mit den Menschen“ zahlen musste, aber nahm nach allen schweren Verlusten einfach Abstand von der ganzen Geschichte. Man fühlt sich unendlich hilflos, alleingelassen bei solchen Erfahrungen, er fand seinen Weg durchs Verdrängen und Vergessen. Der Artikel war nicht die erste Überraschung, erst eine amtliche Aussage des „größten Betrügers jugoslawischer Herkunft in Deutschland“  bei der Vernehmung 1999. vor dem Ermittlungsrichter war ein Schock….

wird hier (Zeugenvernehmung Amtsgericht – Insolvenzgericht Ulm – 23. April 1999 fortgesetzt….

 

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Veröffentlicht 28. August 2014 von Viktor Koss

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